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Thema: Geld verdienen

SEO, SEM, SMM, ROI, PR, WWW – Schnurpsel erklärt die Welt

Liebe Kinder!
Heute erkläre ich Euch wichtige Abkürzungen, die Ihr kennen solltet, besonders dann, wenn Ihr im Internet unterwegs seid:

SEO – Selten etwas Ordentliches
SEM – Sehr erfolgreich manipulieren
SMM – Sinnfreier Möchtegern-Markt
ROI – Rückkehr ohne Inhalt
PR – Purer Ramsch
WWW – Wunderbare Werbe-Welt

Wird fortgesetzt…

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Webmasterfriday aktuell – SEO/SEM und Fußball

Euroscheine  5 bis 50Na das ist mal ein passendes Thema für mich. Searchengine-Optimization bzw. -Marketing und Fußball, zwei Sachen, von denen ich nicht wirklich Ahnung habe. Wenn ich davon schon keine Ahnung habe, dann bringe ich gleich mal noch einen Themenkomplex ins Spiel, bei dem mich meine Ahnunglosigkeit sogar einiges an Geld gekostet hat, “Aktien und Börse”.

Bei allen drei Themen geht es ums Geld, zumindest wenn man ganz oben mitspielen und erfolgreich sein will. Wenn man Bundesliga und nicht Kreisklasse spielen will. Wenn man Platz 1 in den Suchmaschinen erreichen will, und nicht schon damit zufrieden ist, auf Seite 23 überhaupt mal aufzutauchen. Wenn man an der Börse 100.000 Euro Gewinn und nicht nur 100 Euro machen will.

Geld und Talent

Um ganz oben dabei zu sein, muß man erstmal auch Geld in die Hand nehmen. Aber das allein reicht nicht. Man muß auch eine Begabung für das haben, was man tun will. Gut, mit viel Fleiß und viel Arbeit kann man auch ohne besonderes Talent einiges erreichen, aber irgendwann ist dann Schluß. Das ist wie in der Malerei, Musik oder im Sport, man braucht Talent. Das sehen wohl die meisten ein, ja klar, wenn man unmusikalisch ist, wird man wohl kaum ein guter Musiker werden können. Aber das gilt genauso für andere Bereiche. Man braucht ein Gespür für die Aktienentwicklung oder muß halt die nüchternen Zahlen einer SEO-Analyse auch richtig interpretieren können.

Technik und Fleiß

Suchvolumen für Brot, Katze und KatzenDa hatte ich im April 2000 zur Zeit des Aktien-Booms die Chance beim Schopfe gepackt, und ein Aktien-Depot eröffnet. Auslöser war die bevorzugte Zuteilung von 35 Stück T-Online-Aktien für T-Online-Kunden. Aber die 35 Aktie nur einer Firma im Wert von knapp Tausend Euro waren natürlich ein bißchen zu wenig.

Also habe ich weitere Aktien gekauft, mich bei wallstreet-online und technical-investor (jetzt tradesignal-online) angemeldet, den Markt beobachtet, Chartanalysen begutachtet, Kauf- und Verkaufssignale gesetzt, in Foren diskutiert, Aktien verkauft, Aktien gekauft und mich letztendlich meist über meine falschen Entscheidungen geärgert. Im Februar 2004 habe ich dann die Reißleine gezogen, alle Aktien verkauft und für mich die Erkenntnis gewonnen, daß der Aktienhandel einfach nicht mein Ding. Bezahlt habe ich diese Erfahrung mit einem konkreten finanziellen Verlust.

Was bin ich?

Das eigentlich Schwierige ist herauszufinden, für was man eine besondere Begabung, Talent oder Veranlagung hat. Und Schwierig ist es auch sich eventuell einzugestehen, daß man etwas eben nicht wirklich gut kann und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Wichtig ist dabei auch der eigene Anspruch. Ein Freizeitkicker kann sich über den Aufstieg seiner Mannschaft von der zweiten in die erste Kreisklasse ebenso freuen wie ein Bundesligaprofi über den Gewinn des DFB-Pokals.

Ich als Hobby-Webmaster bin schon zufrieden, wenn sich ein paar Bilder meiner Bilder auf der ersten Trefferseite der Bildersuche befinden, von den Top-Bildern auf Platz eins ganz zuschweigen :-) Allerdings habe ich außer Spaß an der Freude nichts davon. Ein SEO-Profi muß da natürlich ganz anders rangehen, da zählen andere Dinge denn hier geht es dann wieder um Geld.

Nullsummenspiel mit Brötchen

BrötchenIrgendwie sind alle drei Themengebiete, SEO/SEM, Fußball und auch die Börse Nullsummenspiele. Der Gewinn des Einen ist ein Verlust des Anderen.

Klar, wenn eine Mannschaft im Fußball ein Spiel gewinnt hat der Gegner im selben Moment verloren. Wenn ein SEO eine Seite ganz nach oben gebracht hat, ist dafür eine andere um mindestens einen Platz abgerutscht.

Und wenn ich meine Aktien mit Verlust zu einem niedrigen Preis verkaufe, hat sie der Käufer später dann vielleicht mit Gewinn verkauft. Naja, gewonnen hat zumindest der Händler, nämlich an der Provision.

Apropos Gewinn und Verlust und 1. Platz bei Google, das mit den Brötchen-Bildern wird noch ein langer Weg werden, wenn es nicht etwas mehr Unterstützung gibt.
Es gibt noch keine Bewegung auf dem Brötchen-Markt, aber ich weiß, bei der Bildersuch ist eines besonders wichtig, Geduld, Geduld und nochmals Geduld. :-)

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Mit der Bildersuche Geld verdienen, so einfach ist das

In der Reihe “Geld verdienen im Internet” stelle ich heute eine weitere Möglichkeit anhand eines praktischen Beispiels vor. Es geht um die Bildersuche, aber nicht etwa darum, wie man selber hochwertige Bilder veröffentlicht und wenn diese sich dann nach hartem Kampf in den Suchergebnissen vorgearbeitet haben, die Besucher auf die eigene Seite bringen, sondern wie man andere Bilder dafür einspannt.

Bildersuche

Ausgangspunkt ist wieder die Yahoo-Search-API, mit deren Hilfe man mit ein paar Programmierkenntnissen eine eigene “Suchmaschine” aufziehen kann. Hier hat sich jemand speziell auf die Bildersuche eingeschossen, sinnigerweise heißt die Seite dann auch “FindBilder”. Im Unterschied zur originalen Yahoo-Bildersuche kann man beim Find-Bilder noch nach Dateitypen filtern. Zur Auswahl stehen BMP, GIF, JPG und PNG, aber was das eigentlich bringt, weiß ich auch nicht.

Interessant ist zumindest z.B. bei der Suche nach Erdbeeren mit dem Typ BMP, daß nicht die angezeigte Datei-Endung über den Dateityp entscheidet, denn was da als .jpg oder .ico angezeigt wird, ist tatsächlich aber ein BMP-Bild. Fehlerhaft ist auf jeden Fall die Info-Anzeige

“Treffer: 1 – 9 von 10 f�r erdbeeren”

für dargestellte 8 Treffer. Naja, da sollte nochmal nachgebessert werden.

Geld verdienen

Zum Geld verdienen fehlen nun eigentlich nur noch die Werbeblöcke, aber die sind ja auf der rechten Seite vorhanden. Na dann kann der Rubel ja rollen. :-)

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Mit Werbung Geld im Internet verdienen, so einfach ist das

Meist sehe ich einen Großteil der Werbung auf Internetseiten nicht, nun habe ich aber mal testweise meine Werbeausblendemaschine ausgeschaltet und war verwundert, wo überall Werbung auftaucht. Teilweise enthalten die Seiten mehr Werbung als Inhalte und die Inhalte sind zudem noch nicht mal eigene.

Geld mit einer Suchmaschine verdienen

Erstes Beispiel ist die “Suchmaschine” Tixuma. Die Suchergebnisse dort stammen von Yahoo, die Yahoo-API “BOSS” erlaubt ausdrücklich das Erstellen eigener Suchapplikationen. Das eigentlich interessante ist aber das Geschäftsmodell hinter dieser Seite. In den FAQ steht dort:

1.1. Was ist Tixuma ?
Tixuma ist eine Suchmaschine, die seinen registrierten Usern Geld dafür zahlt, daß diese Tixuma für Ihre Suche im Internet verwenden. Zu diesem Zweck wird, wie bereits von anderen Webseiten bekannt, Werbung in Form von Werbebanner etc., in den Suchergebnissen eingeblendet. Im Gegensatz zu anderen Seiten jedoch, werden bis zu 80% der Werbeeinnahmen an seine User ausgeschüttet.

Auch der Name ist recht gut gewählt, denn wenn man Tixuma in die Laute zerlegt, kommt da z.B. Tick-Suma raus. Na, macht es klick? :-)

Geld mit Twitter verdienen

Zweites Beispiel ist die…, ja was ist das eigentlich? Na egal, das zweite Beispiel ist Twitter-Trends. Dort werden mit der Twitter-API Trends und Tweets abgegriffen und mit Google-Adsense-Werbung umgeben.
Auf der Startseite steht:

Der beliebte Zwitscherdienst Twitter wird heute auf vielseitige Weise genutzt. Um zu erkennen, welche Themen derzeit angesagt sind, wurde diese Seite erschaffen. …

Ich habe eher den Eindruck die Seite wurde geschaffen, um mit Google-AdSense-Werbung Geld zu verdienen :-)

Das Rezept für schnelles Geld im Internet

Man nehme die API eines großen Webdienstes, greife dort die Inhalte ab, zeige sie auf einer eigenen Webseite an und packe ordentlich Werbung drumherum. Fertig ist die Laube.

Gut, ein kleines Detail will ich nicht verschweigen. Man sollte sich zumindest grundlegend mit Programmierung, z.B. in PHP, auskennen, um die API-Funktionen nutzen zu können. Oder man kennt jemanden, der sich damit auskennt. Oder man findet jemanden, der davon Ahnung hat, z.B. über eine Online-Anzeige. :-)

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