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Webhoster all-inkl jetzt mit let’s encrypt Zertifikat per 1-Klick Installation

All-Inkl – Let’s Encrypt Zertifikat installieren

All-Inkl mit Let’s Encrypt Verschlüsselung

All-Inkl mit Let’s Encrypt Verschlüsselung

Seit ein paar Tagen kann man beim Webhoster All-Inkl ab dem Hostingtarif „PrivatPlus“ ganz einfach im Kundenmenü (KAS) für Domains/Subdomains ein Let’s Encrypt Zertifikat aktivieren. Durch das Zertifikat kann die Website verschlüsselt (SSL/TLS) per https aufgerufen werden.

Diese neue Möglichkeit wird auf der Website des Hosters noch gar nicht kommuniziert, man findet den Hinweis als Bestandskunde im KAS (siehe oben).

Die Einrichtung des Zertifikats ist im KAS mit ein paar Klicks erledigt. Man geht zum Menüpunkt „Domain“ bzw. „Subdomains“, wählt bei der gewünschten Domain als Aktion „Bearbeiten“ und klickt dort bei „SSL Schutz“ auf das Plus-Symbol.

All-Inkl: SSL-Schutz mit Let’s-Encrypt

All-Inkl: SSL-Schutz mit Let’s-Encrypt

Nun wählt man oben den Reiter „Let’s Encrypt“, setzt das Häkchen bei „Haftungsausschluss akzeptieren“ und klickt auf den Button [jetzt ein Let’s Encrypt Zertifikat beziehen und einbinden]. Nach wenigen Minuten ist die Webseite per https aufrufbar. Einfacher geht es wirklich nicht. :-)

Das war’s?

Nein, das war es noch nicht. :-)

Es ist erstmal nur die halbe Miete, denn nun muß man auch noch die Webseite auf https umstellen. Der Aufruf der Seite ist nun zwar direkt per https möglich, aber alle internen Links und eingebundenen Ressourcen sind, sofern „fest verdrahtet“, noch nicht auf die Verschlüsselung umgestellt.

Bei WordPress z.B. muß man in den Allgemeinen Einstellungen noch die URLs auf https ändern und in der Datenbank per Suchen und Ersetzen für alle internen URLs das http durch https ersetzen.

Auch extern eingebundenen Ressourcen wie YouTube-Videos und Bilder müssen nun per https aufgerufen werden, sonst werden sie möglicherweise gar nicht angezeigt oder erzeugen Fehlermeldungen.

Außerdem ist es sinnvoll, die nicht https-Zugriffe per 301 auf die verschlüsselten URLs weiterzuleiten. Das wird z.B. so in der .htaccess-Datei erledigt:

<IfModule mod_rewrite.c>
RewriteEngine On
# HTTPS erzwingen 
RewriteCond %{HTTPS} !=on
RewriteRule ^ https://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [L,R=301]
</IfModule>

Alles im grünen Bereich

SSL-Labs Rating A

SSL-Labs Rating A

Der Lohn für die Mühe, beim SSL-Labs-Test wird ein grünes A-Rating angezeigt.

Allerdings sollte man den blauen Hinweis unten beachten, denn es kann Probleme mit älteren Betriebssysten, Webbrowsern oder Diensten geben. Grund ist die fehlende Unterstützung für die „Server Name Indication“ (SNI).

In Shared-Webhosting-Umgebungen, bei denen sich viele Domains eine IP-Adresse teilen, ist es prkatisch nur mit SNI möglich, eine derart einfache https-Nutzung anzubieten.

Will man auf SNI verzichten, muß man jeder per Verschlüsselung aufrufbaren Domain eine eigene IP-Adresse zuweisen oder im Zertifikat eine Liste mit alternativen Namen (subjectAltName, SAN) für alle Domains führen. Dafür müßte das Zertifikat jedesmal erneuert werden, wenn eine weitere Domain hinzu kommt. Keine wirklich partikable Lösung.

SNI ist an sich nichts Schlechtes, man sollte nur wissen, daß es Probleme geben kann.

Gut gemacht, All-Inkl!

Mit dem Webhosting bei All-Inkl bin ich schon lange sehr zufrieden. Die neue Möglichkeit, einfach im KAS mit wenigen Klicks ein Let’s Encrypt Zertifikat zu aktiviern, ist ein Schritt in die richtige Richtung und bestärkt mich mal wieder in meiner Ansicht, daß All-Inkl ein sehr gute Wahl beim Webhosting ist.

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Mehr Leistung zum selben Preis – All-Inkl wertet Webhosting-Pakete auf


Bildquelle: All-Inkl

Gute Leistung zu einem angemessenen Preis

Seit nunmehr gut 8 Jahren habe ich ein Hosting-Paket beim Webhoster All-Inkl. Ein Kollege hatte mich damals auf die günstigen Angebote aufmerksam gemacht. Wobei es eben nicht einfach billig ist, sondern gute Leistungen zu einem vernünftigen Preis angeboten werden.

Ich muß sagen, im Großen und Ganzen bin ich mit den Leistungen und dem Service sehr zufrieden. Gut, auch bei all-inkl gab es mal Probleme mit der Erreichbarkeit der Seiten, aber das ist in den acht Jahren vielleicht ein- oder zweimal passiert.

Guter Service

Was mir besonders gut gefällt, der Support ist telefonisch schnell erreichbar, kompetent und die Probleme wurden schnell gelöst. So z.B. als meine Datenbank, die ich durch eigene Schusseligkeit geleert hatte, unbürokratisch und kurzfristig wiederhergestellt wurde. Ein Anruf genügte und das Problem war aus der Welt.

Auch sehr angenehm, ich erhalte keine Werbe-E-Mails. Was an E-Mails so ankommt, sind nur die Rechnungen oder hin und wieder eine Kundeninformation z.B. über anstehende Wartungsarbeiten.

Noch mehr Leistung

Heute nun kam auch eine Kundeninformation an. Es sollte aber nichts gewartet werden, sondern ich wurde über die Verbesserung einiger Leistungen meines Webhosting-Paketes informiert. So hat sich der Webspace (Festplattenspeicher) mal eben verfünffacht und die Anzahl der Inklusiv-Domains verdoppelt. Das gute, ich muß als Bestandskunde nichts weiter machen, sondern bekomme die neuen Leistungen einfach so. Das kenne ich von anderen Webhostern anders, wo man immer selbst ein Paketupgrade durchführen muß.

Inklusiv-Domains satt

Besonders interessant finde ich die Erhöhung der Zahl der Inklusiv-Domains, also der Domains, die ich einfach so bestellen kann, ohne extra dafür zu bezahlen. Bei 1&1 ging die Entwicklung gerade in die andere Richtung. Dort gibt es selbst im teuersten Webhosting-Paket nur noch eine Domain dazu, vorher waren es immerhin 12. Fairerweise muß man aber auch sagen, daß der Paketpreis um 10 Euro gesenkt wurde. Das entspricht dann so in etwa den weggefallenen Domains.

Was ist gut und was ich mir wünsche

Die meisten Sachen beim All-Inkl-Webhosting finde ich prima, so z.B. die übersichtliche Konfigurations-Oberfläche KAS mit ihren weitreichenden Möglichkeiten. Ich kann praktisch alles einstellen, vom DNS bis zu Cron-Jobs, Unteraccounts mit zuweisbaren Ressourcen und und und. Seit einiger Zeit gibt es auch den Zugriff auf den Webspace per Netzwerkfreigabe und die Möglichkeit, Subdomains als Dynamische Domains (DynDNS) zu nutzen.

Was ich jetzt noch toll fände, wäre der Zugriff auf die Logdaten in Echtzeit, so wie das z.B. bei 1&1 möglich ist. Auch nicht schlecht wäre der direkte Zugriff auf Backups, wie bei Strato mit dem „BackupControl“.

Zufrieden

Aber gut, das sind eher Kleinigkeiten und im Großen und Ganzen bin ich, wie schon gesagt, sehr zufrieden. :-)

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Wie schnell ist meine Webseite?

Nützliche Diagramme in den Webmastertools

In den Google-Webmastertools gibt es unter „Diagnostics->Crawl stats“ eine Übersicht zu den Aktivitäten des Google-Bots. Man kann sich für einen Zeitraum von 3 Monaten die Anzahl der jeweils pro Tag gecrawlten Seiten bzw. die heruntergeladene Kilobytes und die Dauer des Herunterladens einer Seite (in Millisekunden) als Grafik ansehen.

Mit letzterem Diagramm läßt sich recht gut die Leistungsfähigkeit des Webservers beurteilen. Die Zahlen sagen allerdings nicht unbedingt etwas darüber aus, wie schnell der normale Nutzer die Seiten angezeigt bekommt.

Ich habe mir die Daten für drei Webhoster angesehen.

All-Inkl

Google-Crawling bei All-Inkl - Juni bis August 2011

Bei All-Inkl habe ich unter anderem putzlowitsch.de gehostet. Die Seitenabrufzeiten des Google-Bots liegen bei fast konstanten 750 Millisekunden. Von Anfang Juni bis Anfang Juli gab es einen Anstieg auf ungefähr 1200 ms. Was da los war, kann ich nicht sagen.

Die Seitenabrufdauer ist mit den derzeitigen 0,75 Sekunden recht ordentlich. Auch die gefühlte Geschwindigkeit beim Aufruf der Putzlowitsch-Seiten ist für mein Dafürhalten gut bis sehr gut.

1&1

Google-Crawling bei 1&1 - Juni bis August 2011

Bei 1&1 habe ich zur Zeit keine wirklich wichtigen Seiten zu liegen. Das Diagramm zeigt die Zeiten für gerech.net, allerdings noch bevor ich dort das aktuelle WordPress (WP) 3.2.1 installiert hatte. Vorher gab es dort nur statische Seiten mit ein wenig SSI.

Die Zeiten liegen oft deutlich unter 750 Millisekunden, schwanken aber auch stärker. Insgesamt ist die Geschwindgkeit aber gut. Es bleibt abzuwarten, wie das nun mit WP und der intensiven Datenbanknutzung aussehen wird. Heute gab es zwischenzeitlich einige Probleme mit der Erreichbarkeit meiner 1&1-Seiten überhaupt.

Strato

Google-Crawling bei Strato - Juni bis August 2011

Strato war schon länger ein Performance-Sorgenkind. Nachdem die Sache mit PHP mittlerweile ganz gut läuft, scheint nun doch die Datenbank öfter mal die Seiten auszubremsen. Ich habe dazu im Moment eine kleine Test laufen, dessen bisheriger Verlauf aber auch Grund zur Hoffnung auf Verbesserung der Situation gibt.

Die Ladezeiten schwanken teils erheblich im Bereich von ungefähr 650 Millisekunden bis rauf zu 4,2 Sekunden. Auch die gefühlte Geschwindigkeit geht von zügiger Seitenanzeige bis zu lahmem Seitenaufbau. Zu bestimmten Zeiten kann das bis zu 20, 30 Sekunde gehen oder endet sogar im Timeout (Fehler 500).

Bei Strato läuft übrigens meine Schnurpsel-Seite hier.

Langsam, schnell oder mittelmäßig

Das Benutzererlebnis beim Besuch einer Webseite hängt von vielen Faktoren ab. Ein nicht unwichtiger Aspekt ist die Seitengeschwindigkeit. Die technische Basis dafür liefert die Performance des Webservers.

So gesehen bietet das Webhosting von All-Inkl eine gute Grundlage für schnelle Webseiten. Allerdings hängen die Leistungsdaten natürlich auch vom konkreten Hostingpaket ab. Insofern will ich nicht verschweigen, daß ich bei All-Inkl den Tarif „all-inkl Business 2011“, bei 1&1 „1&1 Homepage Business Pro“ und bei Strato „PowerPlus“ habe. In anderen Paketen kann die Geschwindigkeit anders aussehen.

Wie sieht denn bei Euch die Geschwindigkeitsgrafik in den Google-Webmastertools aus?

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