27.07.2010 19:57 von Schnurpselchen in
Bildersuche,
Internet
Der Versuchsaufbau
Ende Januar habe ich, inspiriert vom Mohakenox-Versuch, ein kleines Experiment mit Bananen und einer Orange gestartet. Oder besser gesagt, mit dem Foto von Bananen und einer Orange. Ich habe das Bild in unterschiedlichen Größen (in Pixel) sowie JPEG-Komprimierungsraten und damit Dateigrößen gespeichert. Ich wollte sehen, welche Bilder Google für die Bildersuche bevorzugen würde.
Die Bilder

Das Bild im Format 800×600 gibt es sechsmal, dabei variiert die Dateigröße von etwa 10k (Bild 1) bis 100k (Bild 6). Die Bilder 7 bis 9 haben auch eine Dateigröße von ungefähr 100k, aber andere Abmessungen. Neben den “gängigen” Formaten 1024×768 (Bild 7) und 640×480 (Bild 8) habe ich auch noch ein krummes Format 637×477 (Bild 9) dazu genommen.
Phase 1 – Der Googlebot-Image kommt
Der Artikel mit den Bildern wurde am 26.01.2010 17:04 Uhr veröffentlicht. Der Googlebot hat erstmals am 01.02.2010 um 21:09 Uhr ein Bild eingelesen, das Bild Nr. 4. Die Bilder wurden bisher insgesamt 51 mal vom Bot abgefragt, im einzelnen:
| Bild |
Pixel |
Größe |
Anzahl |
erstmalig |
zuletzt |
| 1 |
800×600 |
10k |
6 |
10.03.2010 |
09.07.2010 |
| 2 |
800×600 |
20k |
7 |
11.02.2010 |
24.06.2010 |
| 3 |
800×600 |
30k |
5 |
29.03.2010 |
11.06.2010 |
| 4 |
800×600 |
50k |
6 |
01.02.2010 |
10.06.2010 |
| 5 |
800×600 |
70k |
5 |
12.02.2010 |
12.06.2010 |
| 6 |
800×600 |
100k |
5 |
03.02.2010 |
23.06.2010 |
| 7 |
1024×768 |
100k |
6 |
22.03.2010 |
27.06.2010 |
| 8 |
640×480 |
100k |
5 |
09.02.2010 |
19.07.2010 |
| 9 |
637×477 |
100k |
6 |
06.02.2010 |
27.06.2010 |
Die letzten Bilder wurden erst nach etwa einem Monat erfaßt. Da Schnurpsel keine ausgesprochene Bilderseite ist, dauert es wohl auch länger als z.B. bei Putzlowitsch, wo Bilder meist schon nach 24 Stunden, spätestens aber drei Tagen abgefragt werden. Je größer und “bilderlastiger” eine Website ist, um so schneller und häufiger kommt der Googlebot-Image vorbei.
Phase 2 – Die Bilder in den Suchergebnissen
Bis Anfang Januar 2010 war die Google-Bildersuche sehr schnell. Bereits nach zwei Wochen tauchten neue Bilder in den SERPs auf. Ich war wohl für “Burger mit Pommes” grad noch so in die schnelle Phase reingerutscht, danach ging es zumindest bergab.
Das erste “Bananen und Orange”-Bild tauchte am 12. April in den Suchergebnissen auf, allerdings erst, nachdem ich etwas nachgeholfen hatte (dazu später mehr). Besser gesagt waren es zwei Bilder, Bild 2 (800×600, 20k) landete für die Suche nach Bananen und Orange auf dem ersten Platz, Bild 5 (800×600, 70k) belegte direkt dahinter Platz 2.

Bis zum 8. Mai blieben die Bilder fast unverändert auf Platz 1 und 2 liegen, wurden dann am 9. Mai von Bild 3 (800×600, 30k) und Bild 1 (800×600, 10k) abgelöst. Zwischendurch wurden diese noch kurzzeitig durch die Bilder 6 (800×800, 100k) und 8 (640×480, 100k) ersetzt, bis die Bilder schließlich am 27. Mai wieder ganz verschwanden. Für die Keyphrase Bananen und Orange haben es also 6 von 9 Bildern in die SERPs geschafft.
Zwei weitere Bilder tauchten zumindest bei der imagesite-Abfrage für schnurpsel.de auf, Bild 4 (800×600, 50k) und Bild 7 (1024×768, 100k). Vom Bild 9 (637×477, 100k) fehlt bisher jede Spur in den Bilder-SERPs.
Phase 3 – Hin und weg
Die Phase 3 war so gar nicht geplant, ergab sich aber aus der Tatsache, daß die Bilder zunächst überhaupt nicht auftauchen wollten. Anfang April wurde ich schon etwas unruhig, weil die Bilder nach nunmehr gut zwei Monaten nicht in den Suchergebnissen angekommen waren. Nun wollte ich es “erzwingen” und holte den Artikel “Bananen und Orange” wieder auf die Startseite.
Tatsächlich tauchten die ersten Bilder einige Tage später, eben am 12. April, in den SERPs auf. War das jetzt nur Zufall gewesen oder ließ sich die Sache reproduzieren? Ende Mai habe ich den Artikel von der Startseite entfernt und zwei bis drei Tage später (am 27. Mai) waren die Bilder verschwunden. Auch nur Zufall? Nein! Ich kann die Bilder gewissermaßen suchergebnismäßig ein- und ausschalten.
Ich habe dann noch zweimal hin- und hergeschaltet, die Bilder sind nun seit dem 18 Juli wieder in den SERPs. Allerdings haben sie etwas Boden verloren. Sie liegen derzeit auf Platz 10 und 11, Bild 1 ist immer dabei, das zweite Bild wechselt zwischen Bild 3 und 6. Zudem wechselt auch die Position zwischendurch immer wieder mal von 10 und 11 auf 3 und 4, es ist also derzeit Bewegung drin.
Phase 4 – Die Auswertung
Aus meiner Sicht lassen sich nur drei Schlüsse ziehen, und diese nicht mal sicher.
- Bilder mit krummen Abmessungen (637×477) haben wenig Chancen, man sollte für Bilder gängige Standardformate wie 640×480, 800×600, 1024×768 usw. verwenden.
- Bilder auf der Starseite haben ein höheres Gewicht, aber das ist nichts wirklich Neues.
- Zu viele Bilder und zu wenig Text, der zudem praktisch nur aus den Schlüsselwörtern besteht, werden als Spam abgestraft. Auf der Artikel-Einzelseite kommt die Schlüsselphrase Bananen und Orange inkl. alt- und title-Attributen fast 40-mal vor, aber kaum anderer Text. Das ist dann wohl doch etwas viel.
Die zunächst naheliegende Vermutung, das Google möglicherweise das Bildformat 800×600 bevorzugen könnte, läßt sich durch den mangelhaften Versuchsaufbau nicht belegen. Da 6 von 9 Bilder dieses Format haben, ist allein statistisch gesehen die Chance für ein 800×600er Bild in die SERPs zu kommen deutlich höher, als für eines der anderen Bilder.
Fazit
Das Experiment hat auf Grund mangelhafter Planung und Durchführung keine brauchbaren Erkenntnisse bezüglich des Versuchsziels gebracht. Allerdings ist die Ein- und Ausschaltmöglichkeit für Bilder in den SERPs ein recht lustiger Nebeneffekt. Naja, und ich habe hier mal wieder Stoff für einen längeren, halbwegs “wissenschaftlich” aussehende Artikel. :-)
Nachtrag: Die nächste Abschaltung erfolgt am 31. Juli. Gut möglich, daß dann die Bilder aber durch diesen Artikel hier über Wasser gehalten werde und nicht von der Bildfläche verschwinden. Man wird sehen…
Nachtrag 28. Juli
Hätte ich ja auch vorher schon mal nachsehen können. Wenn man bei Google explizit nach Bananen und Orange mit der Bildgröße 637×477 sucht, wird dann das “krumme” Bild 9 angezeigt. Es ist also im Index, dürfte aber normal kaum in Erscheinung treten. Wer sucht schon nach einem Bild mit der exakten Größe 637 Pixel mal 477 Pixel?
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09.04.2010 18:31 von Schnurpselchen in
Bildersuche,
Internet
Das ich das noch miterleben darf. Heute ist das lange vermißte Mohakenox-Bild mit Bindestrich- oder besser Minuszeichentrennung (mohakenox-ist-super) erstmals in den Ergebnissen der Google Bildersuche aufgetaucht.
Da die Suchergebnisse immer noch stark schwanken, habe ich einen Screenshot gemacht. Das Bild ist an Position 12 (rechts unten) zu finden.
Nun ist die Frage, ob dafür ein äußerer Einfluß verantwortlich ist, das Bild z.B. von einer anderen Seite angelinkt wurde, oder ob es damit zu tun hat, das Google derzeit sowieso wieder mal einen größeren Schub neuer Bilder veröffentlicht. An der Erfassung der Bilder selbst kann es nicht liegen. Der Bilder-Bot (Googlebot-Image) kommt fast immer innerhalb von 24 Stunden vorbei und holt neue Bilder ab.
Selbst bei der völlig neuen Brötchen-Bilder-Seite war der Imagebot von Google nach ein paar Stunden da und hat die Bilder abgeholt. Gut, viel Arbeit hat er da nicht, aber immerhin. Man kann nicht sagen, daß es am Bot liegt, wenn in letzter Zeit die Bilder auf sich warten ließen.
Tip:
Im Zusammenhang mit den Schwankungen habe ich noch einen kleinen Tip. Oft ist es so, das die jeweils älteren oder neuerem SERPs zwischen images.google.de(com) und www.google.de(com) wechseln. Ist das Bild grad bei images nicht da, sieht man es bei www, www(com) oder images(com) und umgekehrt. Klappt aber nicht immer. :-)
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05.03.2010 10:01 von Schnurpselchen in
Bildersuche,
Internet
Vor etwa zwei Monaten hatte ich inspiriert durch und in Anlehnung an Mohakenox vom SEO-Handbuch ein ähnliches Experiment gestartet. Mittlerweile hat Dennis dort auch das amtliche Endergebnis vorgestellt. Wie ist es aber den Burgern mit Pommes bisher ergangen?
Der Versuchsaufbau
Im Ausgangsbeitrag “Burger mit Pommes” habe ich sechs identische Bilder platziert, die sich nur durch ihren Dateinamen unterscheiden:
- burger mit pommes.jpg (geschütztes Leerzeichen – Code: %A0)
- burger mit pommes.jpg (normales Leerzeichen – Code: %20)
- burger.mit.pommes.jpg (Punkt)
- burger_mit_pommes.jpg (Unterstrich)
- burgermitpommes.jpg (kein Trennzeichen)
- burger-mit-pommes.jpg (Bindestrich)
Die Ziel-Suchphrase Burger mit Pommes ist kein künstliches und neu erfundenes Wort, sondern ein normaler Alltagsbegriff. Dafür gab es zum Versuchsbeginn bereits ca. 140 Tausend Treffer in der Bildersuche.
Alle meine Testbilder sind byte-identisch und sehen so wie das linksstehende “Burger mit Pommes”-Foto aus.
Da es sich um dieselben Bilder handelt, werden sie von Google auch nur unter einer Image-ID geführt und es wird pro Suchanfrage immer nur genau ein Bild angezeigt.
Die Google-Bildersuche muß sich also letzendlich für eine konkrete Bild-URL entscheiden. Da ich nun nicht ständig nachsehen will, wo welches Bild wann für bestimmte Suchabfrage zu finden ist, läuft eine automatische Überwachung der Suchergebnisseiten, die zweimal am Tag eine “Messung” vornimmt. Die Probennahme erfolgte für site:putzlowitsch.de, burger mit pommes und burger.
Ergebnisse für site:putzlowitsch.de

Zum ersten Mal tauchte ein Bild am 20. Januar auf, also etwa zwei Wochen nach dem Veröffentlichen der Bilder (am 6. Januar). Überraschenderweise war es das Bild ohne Trennzeichen (burgermitpommes.jpg). In den darauf folgenden fünf Tagen war Google hin- und hergerissen. Mal wurde das Bindestrichbild, mal das in Zusammenschreibung gezeigt. Nach sechs Tagen hatte sich Google dann für die Datei ganz ohne Trennzeichen entschieden. So ist es bis heute geblieben.
Ergebnisse für burger mit pommes

Einen interessanten Verlauf zeigt das eigentliche Suchziel burger mit pommes. Das Bild ohne Trennzeichen steigt, auch am 20.1., auf Platz 10 der Suchergebnisse ein, um sich aber schon eine Messung (12 Stunden) später mit Bindestrichtrennung auf den vierten Platz vorzuschieben. Dort bleibt es dann für ungefähr 5 Tage um sich schließlich ungetrennt auf dem achten Platz festzusetzen.
Erst vorgestern konnte sich das Bild dann um zwei Plätze auf den 6. Rang verbessern. Mit SafeSearch “strikt” liegt es derzeit sogar auf der Top-Position, aber das nur nebenbei.
Ergebnisse für burger

Mit den Einzelbegriff burger gab es die erste Platzierung am 21.1. auf Position 159 für burger-mit-pommes.jpg. Von kleinen Bewegungen abgesehen tat sich nicht viel und das Bild verschwand nach 5 Tagen wieder ganz aus den Suchergebnissen.
Allerdings ist der Burger-Markt natürlich viel größer, mehr als 12 Millionen Bilder buhlen hier um die Gunst der Bildersucher und der Bildersuche und nicht nur 140000 wie bei “burger mit pommes”.
Hin und her, auf und ab
Die Bewegungen in den Suchergebnissen der drei Suchanfragen fallen zeitlich etwa zusammen. Da ich die “Messungen” zur Lastverteilung etwas über den Tag verteile, ergeben sich gewisse Ungenauigkeiten, aber die Gesamttendenz ist gut sichtbar.
Der “Gewinner” ist aus meiner Sicht das Bild mit Bindestrich-Trennung, auch wenn es seit geraumer Zeit nicht mehr angezeigt wird, sondern Google das Bild ohne Trennzeichen verwendet. Für die Suche zu konkreten Suchbegriffen hatte es die höchste Platzierung (burger mit pommes) bzw. überhaupt den Sprung in die Suchergebnisse (burger) geschafft. Die site- bzw. imagesite-Abfrage ist quasi inhaltsneutral, da spielt das Keyword im Dateinamen keine Rolle, weil es einfach gar keinen Suchbegriff gibt.
Trennung mit Hindernissen
Eine wichtige Rolle spielt meiner Meinung nach auch die Trennbarkeit des zusammengeschrieben Suchbegriffs durch Google. Man kann das einfach daran erkennen, ob Google “Meinten Sie: …” anzeigt. Für burgermitpommes weiß Google, wie das in einzelne Wörter zu zerlegen ist, bei mohakenoxistsuper hingegen nicht. Der Unterstrich ist übrigens kein Trennzeichen, Leerzeichen, Bindestrich und Punkt hingegen schon.
Was für Suchanfragen funktioniert, geht natürlich auch für Dateinamen. So ist für Google vermutlich burger-mit-pommes und burgermitpommes erst einmal inhaltlich gleichwertig. Möglicherweise bevorzugt Google dann aber die Zusammenschreibung, weil sie kürzer ist. Vielleicht aber auch nicht, das läßt sich mit den wenigen Beispielen kaum verifizieren :-)
Die anderen Bilder
Durch die exakt identischen Bilder können z.B. die Dateigröße oder der Bildinhalt als Rankingfaktor ausgeschlossen werden.
Einen wesentlichen Nachteil hat das aber auch, man kann nicht sehen, ob und wo die anderen Bilder einsortiert worden sind.
Zumindest wurden alle Bilder vom Googlebot/Image erfaßt. Was aber aus den Bildern mit den anderen Trennzeichen geworden ist, kann ich nicht sagen. Außerdem habe ich das Bild mit der Punkt-Trennung erst etwa 10 Tage später nachgeschoben. Insofern ist es möglicherweise noch nicht ordentlich erfaßt. Andererseit ist es damit natürlich jünger, was sich wiederum positiv auswirken könnte.
Ich bleibe bei der Trennung mit Bindestrich
Nun kann drüben beim SEO-Handbuch oder hier jeder selber seine Schlüsse ziehen, ich bleibe erstmal bei der Trennung mit Bindestrich (oder korrekt: dem Minus-Zeichen) für die Dateinamen meiner Bilder.
Eine Überlegegung wert ist auch die Zusammenschreibung, allerdings sollte vorher kurz überprüft werden, ob Google die Wörter korrekt trenne kann (“Meinten Sie:…”). Wenn das der Fall ist, könnte auch der Verzicht auf Trennzeichen in Frage kommen, der Übersichtlichkeit und Lesbarkeit ist das aber nicht wirklich zuträglich.
Vielleicht starte ich demnächst mal ein Experiment zur Zusammenschreibung…
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20.01.2010 09:39 von Schnurpselchen in
Bildersuche,
Internet
Eigentlich wollte ich nur schnell nachsehen, ob nun endlich mal das erste “echte” Mohakenox-Bild in der Bildersuche auftaucht. Nein, da ist im Moment noch nichts zu sehen, allerdings überraschenderweise mein “Burger mit Pommes“-Bild.
Das findet man natürlich nicht nur zum Suchbegriff Mohakenox, sondern auch zu Burger mit Pommes, in beiden Fällen in Zusammenschreibung. Google hat also im Moment das Bild burgermitpommes.jpg auf dem Zettel, vielleicht weil es den kürzesten Dateinamen hat? Für eine Bewertung des Ergebnisses ist es allerdings noch viel zu früh.
Nachtrag 20.01.2010 17:00
Mittlerweile hat sich Google nun doch für das Bild mit Bindestrichtrennung, also burger-mit-pommes.jpg umentschieden. Das ist gewissermaßen das von den meisten erwartete Ergebnis.
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17.01.2010 11:38 von Schnurpselchen in
Bildersuche,
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Ich hatte die Mohakenox-Geschichte ja schon ganz kurz beim Artikel “Burger mit Pommes” angerissen, seitdem läuft auch meine Überwachung der Bildersuchergebnisse mit.
Richtige Ergebnisse, also die Bilder um die es dort geht, liegen zwar noch nicht vor, aber dennoch gibt es schon einen ganzen Schwung Bilder in den Bildersuchergebnissen zum Begriff mohakenox. Das sind aber erwartungsgemäß alles alte Bilder, die nur im Kontext des neuen Suchwortes irgendwo auftauchen. Die ersten gab es am Vormittag des 9. Januar, also ungefähr vier Tage nach dem Start der Aktion. Von den fünf Bildern der ersten Stunde sind aber keine mehr auf den vorderen Plätzen zu finden.
Derzeit werden die Suchergebnisse von zwei Seiten (prometeo.de und beqiraj.net) geflutet, es finde sich nur ganz wenige, andere Bilder darunter. Passenderweise sind mein “Bilderdieb” und vom TagSeoBlog “Black Hat Bilder Seo” und “Krimineller Bilderklau” mit dabei :-)
Die ersten, echten Mohakenox-Bilder dürften so etwa mitte nächster Woche auftauchen, dann sind die üblichen zwei Wochen Karenzzeit um.
Mein “Burger mit Pommes“-Versuch zielt zwar in die gleiche Richtung, ist aber etwas anders angelegt. Da bei mir alle Bilder identisch sind, muß sich Google für ein Bild entscheiden. Zudem trete ich gegen etwa 150000 schon existierende Bilder an, also eher unter realen Bedigungen. Bei der normalen Suche stehe ich schon gar nicht mal so schlecht da:

Und da sage noch jemand, eine zu hohe Keyworddichte sei schädlich. :-)
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