Das Putzlowitsch Test- und SEO-Blog

Geld oder nicht Geld, das ist hier die Frage

Euroscheine 5 bis 50

Wenns ums Geld geht, hört die Freundschaft auf, sagt man. Geld stinkt nicht und wer Geld hat, redet nicht darüber. Also müßte ich an dieser Stelle zum Thema Geld eigentlich schweigen. :-)

Nein, so dicke habe ich es nun auch wieder nicht. Aber Geld verdienen um jeden Preis ist nicht mein Ding. Der Webmasterfriday fragt in dieser Woche „Wie wichtig ist Geld – viel Geld?“ und so will ich darauf aus meiner Sicht antworten. Insbesondere wird auch die Frage gestellt, ob Geld und Bloggen zusammenpassen oder sogar zusammengehören.

Für mich kann ich klar sagen, daß ich nur aus Spaß an der Freude blogge und daher für mich Geld und Bloggen nicht zusammenpassen oder gar zusammengehören. Aber letztendlich ist es wie bei so vielen Dingen im Leben, es muß jeder für sich selbst entscheiden.

Niveau-Creme

Deshalb stört mich mittlerweile Werbung in Blogs auch kaum noch. Sie wird zum größten Teil bereits vom Router ausgeblendet.

Insbesondere wenn sich die Werbung im Artikel so breit macht, daß der eigentliche Text schwer lesbar ist, leidet meiner Meinung auch das Niveau. Dann ist die werbefreie Version geradezu eine Wohltat. :-)

Außerdem handelt man im geschäftlichen Verkehr, wenn man mit seinem Blog Geld verdient und damit greifen plötzlich noch weitere gesetzliche Bestimmungen, wie Markenrecht, Wettbewerbsrecht und Ähnliches. Das muß ich mir für die paar Euro Zuverdienst im Monat einfach nicht antun.

RumSo bleibe ich dabei, Geld verdienen ist für den Lebensunterhalt durchaus wichtig, dafür habe ich einen ordentlichen Beruf. Es muß aber auch nicht immer mehr Geld werden. Klar, die Ansprüche sind mit der Zeit gestiegen, doch irgendwann ist auch gut.

Blog ist Blog, Geld ist Geld und Schnaps ist Schnaps (oder Rum). :-)

Webmasterfriday - WMF

Keine Kommentare »

Wertschätzung und Werturteil ein Mehrwert?

Gestern abend hatte ich nichts weiter zu tun und habe deshalb aus lauter Langeweile mal nach meiner Domain schnurpsel.de bei Google gesucht. Erwartungsgemäß steht meine Seite ganz oben, sogar mit Sitelinks:
Google-Suche: schnurpsel.de

Dann folgen weitere Seiten von schnurpsel.de und Subdomains und eine ganze Reihe Bewertungsseiten, bei denen ich allerdings nie meine Seite eingegeben habe. Eine Auswahl von den ersten Trefferseiten bezüglich des Geldwertes habe ich mal zusammengestellt:

Bezeichnung Wert Bewertungsseite
Estimated Worth $11,960.5 www.websiteworthchecker.com
Estimeted worth USD 18892.4 www.websiteoutlook.com
Website Worth $7,735.08 www.cubestat.com
Site value $22,550 hqindex.net
… Worth $45,614 www.markosweb.com
… is worth $174,239 tweetvalue.com
…is Worth $7,575.00 www.siteaero.com
Estimated Value $14,271.10 USD sitetrail.com
Webseite Wert € 371.999,06 bizinformation.org

Lustig finde ich immer den (geschätzen) Seitenwert in Dollar oder Euro, insbesondere auch weil diese Werte sehr stark differieren. Oft werden auch Angaben zu den Besucherzahlen gemacht, ich möchte mal wissen, woher die das wissen wollen. Einen Wert geben aber alle Seiten richtig aus, das ist der derzeitige Google-Pagerank PR 4. :-)

Ein paar spezielle Werte will ich auch noch nennen. So hat die Seite hier einen WooRank von 43.3 (von 100):
WooRank schnurpsel.de

Und dann gibt es noch den SmartViper-SEO-Score der hier mit 35% eher mittelprächtig ausfällt:
SmartViper-SEO-Score für schnurpsel.de

Aber man muß das auch positiv sehen, bei 43,3 oder 35% gibt es noch Luft nach oben. Also ist das eher ein Ansporn, die Seite zu verbessern.

Weitere Artikel mit Bezug zu diesem:
Ein Kommentar »

Google-Bildersuche in Bewegung (ein wenig)

Google-Bildersuche: Eingabe hüpft

Gestern Abend war mir aufgefallen, daß sich in der Google-Bildersuche etwas bewegt. Darüber freute sich sogar der Text in der Suchzeile derart, daß er vor Freude hüpfte. :-)

Naja, das war dann aber auch schon alles. Vermutlich wurde nur in den CSS-Einstellungen der obere Abstand des Eingabetextes zum Eingabefeld um ein paar Pixel verkleinert, so daß jetzt alles schön mittig angezeigt wird. Sieht auch gleich viel besser aus.

Keine Kommentare »

Ausfall der KubaSeoTräume-Statistik und Top-100

Kubaseoträume-Statistik Fehler

So ähnlich sah heute für ca. 1½ Stunden die Kubaseoträume-Top-10 aus und auch die Top 100 zeigte keine Daten an. Was war passiert?

Ich hatte nach einem kurzen E-Mail-Wechsel mit dem Veranstalter des SEO-Wettbewerbs das Keyword für die Abfragen der offiziellen Schreibweise KubaSeoTräume angepaßt. Ich hatte bis dahin das Suchwort in Kleinschreibung verwendet. Es hatte sich aber gezeigt, daß Google abweichende Ergebnisse je nach Schreibweise ausgibt.

Die Erstellung der Statistik und Top-Liste erfolgt in drei Schritten. Im Schritt Eins werden die Google-Ergebnisse abgefragt und im originalen HTML-Seitenformat als Rohdaten abgespeichert. Im zweiten Schritt werden die Ergebnisseiten eingelesen, ausgewertet (Parsing) und die Daten in einer Datenbank abgelegt. Der letzte Schritt ist dann das Generieren der Ausgabedaten, also der Diagramme (mit Image-Map) und der Top-Listen.

Nun hatte ich zwar die Schreibweise für KubaSeoTräume in der Konfiguration für Phase 1 (Google-Abfrage) und Phase 2 (Datenbank) angepaßt, nicht aber für Phase 3 (Ausgabe). So waren zwar alle Daten korrekt erfaßt, ausgewertet und gespeichert worden, konnten aber nicht ausgegeben werden.

Ich mußte einfach die Ausgabe der Daten mit der richtigen Konfiguration für KubaSeoTräume erneut anstoßen und alles war wieder im Lot. Kleine Änderungen mit großen Auswirkungen, nun ja. :-)

3 Kommentare »

Grafikkarte und Soundkarte

Es gibt PC-Komponenten die sind nahezu unverzichtbar. Dazu gehören Grafikkarte und Soundkarte. Früher waren das meist Steckkarten, die in einen freien Erweiterungsslot gesteckt wurden. Heute sind beide Komponenten oft bereits direkt auf dem Mainboard integriert.

Die Grafikkarte

Grafikkarte für dem PC (AGP)Ohne Grafikkarte im PC geht gar nichts. Ob nun als Grafikadapter in einem PCI-, AGP- oder PCIe-Slot oder als On-Board-Grafikchip, ohne Grafikkarte sieht man nichts.

Das Bild zeigt einen ATI-Grafikadapter (jetzt AMD) aus der Reihe Radeon 9600.

Meine erste Grafikkarte war eine Trident 8900 mit 512 kB Speicher (damals in einem Vobis-386sx-16, gefolgt von einer „ATI Graphics Ultra Plus“ (mach32) und weiteren ATI-Modellen (mach64, Rage, Rage II, Radeon).

Die Reihen der Grafikkarten- bzw Grafikship-Hersteller haben sich arg gelichtet. Gab es früher noch Firmen wie z.B. S3, Tseng Labs (ET4000), Chips & Technologies, Oak und Cirrus Logic so findet man heute praktisch nur noch Grafikkarten mit Chips von ATI (AMD), NVIDIA und Matrox. Außerdem baut Intel in die Chipsätze oder neuerdings auch CPUs Grafik-Kerne ein.

Grafikkarte mit VESA-Local-Bus

Grafikkarte ATI mach32 mit Vesa-Localbus (VLB)Schon bald stellte sich der langsame ISA-Bus als Flaschenhals für den Datentransfer zwischen Rechner und Grafikkarte heraus. So wurde der Vesa-Localbus als direkte Anbindung des Grafikkartenspeichers an die CPU erfunden.

Damit waren Datenübertragungen in hoher Geschwindigkeit möglich. Allerdings war der Bus auch sehr empfindlich, die Karten unterschiedlicher Hersteller nicht immer kompatibel, so daß der VESA-Local-Bus sein besten Zeiten zusammen mit dem 486er hatte und recht schnell wieder verschwand.

Die Soundkarte

Soundkarte für den PC (PCI)Soundkarten fanden erst später als Grafikkarten den Weg in den PC. In der Vor-Soundkarten-Ära piepste ein im PC-Gehäuse eingebauter Lautsprecher vor sich hin. Bei geschickter Programmierung waren ihm sogar Melodien und Geräusche zu entlocken.

So richtig ging es mit den PC-Soundkarten Anfang der 90er Jahre los. Nach einer Speichererweiterung (1 auf 4 MB) war das im Sommer 1991 die zweite Aufrüstung für meinen ersten PC. Mit einer Creative Labs Sound Blaster 1.5 für stolze 348,- DM war ich soundtechnisch gewissermaßen der König in unserem Studentenwohnheim. :-)

Die Leistungsdaten dieser Soundblaster-Karte waren eher bescheiden. Sie konnte einen Kanal (mono) in 8-Bit mit bis zu 15 kHz Samplerate aufnehmen und bis 24 kHz abspielen. Musik erzeugte ein 11-stimmiger monophoner Adlib-kompatibler FM-Synthesizer (Yamaha OPL-2). Dazu gab es einen kombinierten MIDI- und Joystick-Anschluß.

Soundkarte Soundblaster AWE-32

Creative Soundblaster AWE-32
Meine erste wirklich brauchbare Soundkarte war die Soundblaster AWE-32 von Creative Labs, welche ich immer Sommer 1994 für sagenhafte 498,- DM kaufte. Neben dem 16-Bit Sampling mit 44 kHz in Stereo, was dann praktisch schon Standard war, bot sie besonders im Bereich der MIDI-Musik herausragende Möglichkeiten.

Auf der Soundkarte war ein programmierbaren Wavetable-Synthesizer auf Basis den E-MU Chips EMU8000 integriert. Dieser konnte neben den im ROM (1 MB) abgelegten Wellenformen und Sounds auch die im auf der Karte intergrierten (512 kb), erweiterbarem RAM (bis 28 MB) nutzen. So konnt man mit einem komfortablen Soundfont-Editor (Vienna SoundFont Studio) eigen Instrumente und Klänge mit eignen Samples erstellen. Es gab auch recht gut klingende, fertige Sound-Sets.

Keine Kommentare »