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Google-Doodle „Star Trek original series“ schon heute in DE

Star Trek original series - Google Doodle

Google ist doch immer mal für eine Überraschung gut. Das „Star Trek original series“-Google Doodle gibt es bereits heute bei google.de zu sehen. Hier in Deutschland ist noch der 7. September, das Doodle ist aber dem 46. Geburtstag der Science-Fiction-Fernsehserie „Raumschiff Enterprise“ am 8. September gewidmet.

Auch die „Übersetzung“ bzw. Lokalisierung ist mal wieder etwas eigenwillig ausgefallen. Im englischen Sprachraum ist das Doodle mit „Star Trek: The Original Series“ verlinkt. Ich hätte nun etwas wie „Star Trek: Die Originalserie“, „Star Trek: Originalserie“ oder noch besser, „Star Trek: Raumschiff Enterprise“ erwartet. Schließlich heißt die Serie hier in DE „Raumschiff Enterprise“.

Aber nein, es wurde eigentlich gar nichts übersetzt. Man hat nur den Doppelpunkt und das „The“ weggelassen und „Original Series“ klein geschrieben. Da hätte man auch gleich den Text einfach so belassen können, wie er ist.

Wie auch immer, ich habe wieder eine kleines Video erstellt:

Gewitter Nacht Berlin Köpenick 15 08 2023

ODer wer es lieber auf deutsch als Raumschiff Enterprise mag, bitte sehr:-)

Gewitter Nacht Berlin Köpenick 15 08 2023

Auch in anderen Ländern, in denen heute noch nicht morgen ist, wurde das Doodle bereits seit etwa 18 Uhr MESZ freigeschaltet, und nicht erst um 0 Uhr Landeszeit (Ortszeit der Hauptstadt). Die Frage ist, ist das ein Fehler oder wird es künftig immer so sein. Die zweite Frage ist, wie lange wird das Doodle zu sehen sein? Bis 24 Uhr Ortszeit, oder doch nur bis morgen 18 Uhr MESZ hier z.B. in Deutschland?

Meine Star Trek-Top-100 läuft aber erst um 00:30 Uhr los. Ich könnte die zwar auch jetzt schon starten, aber das mache ich nicht. Im Moment sind sowieso noch keine anderen Doodle-Blogger am Start. Also was solls…

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Monetarisierung von YouTube-Videos mit Personen

Mit dem Urlaubsvideo Geld verdienen?

Fähre nach Föhr

Bei meinem kurzen Bericht zum Sommerurlaub auf Föhr habe ich auch ein Video der Überfahrt mit der Fähre nach Wyk bei YouTube hochgeladen. Als ich es zur Monetarisierung freischalten lassen wollte, erhielt ich die mir schon bekannte Meldung:

…vielen Dank, dass du dein Video „Urlaub Föhr 2012 – Fähre Dagebüll nach Wyk“ (http://www.youtube.com/watch?v=L8QMzUWCD8c) zur Monetarisierung eingereicht hast. Wir haben die Monetarisierung für dieses Video deaktiviert, da wir nicht bestätigen konnten, dass du für alle enthaltenen Inhalte über die erforderlichen kommerziellen Nutzungsrechte verfügst. …

Leider sagt YouTube nie, welche konkreten Rechte nicht bestätigt werden konnten. Man kann also nur raten und probieren. Gut, bin ich also die Checkliste durchgegangen, wofür ich möglicherweise Nachweise einreichen müßte:

  • Bei Verwendung lizenzgebührenfreier Musik
    Musik ist nicht enthalten
  • Bei Verwendung von selbst komponierter Musik
    Musik ist nicht enthalten, obwohl, vielleicht kreischen die Möwen ja so, wie in einem anderen geschützen Werk, sowas ähnliches hatte ich ja schon
  • Bei Verwendung von Video- oder Audiosoftware zum Erstellen eigenen Materials
    Den Punkt habe ich noch nie verstanden. Warum muß ich nachweisen, daß ich die mit meiner Schnittsoftware (für die ich einige 100 Euro bezahlt habe) erstellte Videos kommerziell verwenden darf? Und vor allem, wie will YouTube meine Video-Software erkennen?
  • Bei Verwendung von Dritten erstellter Audio- und Videoinhalte mit entsprechender Genehmigung
    Es sind alles eigene Video- und Audioaufnahmen
  • Beim Spielen von Videospielen oder für eine Tour durch ein Videospiel
    Spiele oder andere Software sind im Video nicht zu sehen oder zu hören
  • Bei Verwendung frei zugänglichen Materials
    Es ist alles eigenes Material, von mir persönlich aufgenommen
  • Bei Verwendung von Content, für den eine Namensnennung erforderlich ist
    Es ist alles eigener Content
  • Wenn ein Nachweis über den Erwerb erforderlich ist
    Nein, da muß ich nichts nachweisen, ich habe keine Inhalte erworben, alles selbst gemacht

So richtig klar ist mir zwar nicht, welche Rechte fehlen und ich erwarte jetzt auch keine dicken Einnahmen mit dem Video. Trotzdem habe ich das Formular zum Nachweis der Rechte brav ausgefüllt und noch einmal dargelegt, daß es sich ausschließlich um eigene Inhalte handelt.

Aber auch nach mehreren Woche blieb das Video im Status „Wird geprüft“, es gab auch keine weiteren E-Mails von YouTube.

Persönlichkeitsrechte verletzt

Da ich nicht mehr weiter wußte, habe ich schließlich im YouTube-Forum angefragt, ob jemand weiß, was bei meinem Video möglicherweise mit den Rechten nicht stimmt. Es gab dann auch den entscheidenden Hinweis. YouTube-Nutzer „BattlefieldDoktor“ schrieb (Danke!):

…Problematisch sehe ich bei deinem Video eigentlich nur die Endszene, denn du hast da Personen abgefilmt die die Fähre verlassen haben, die dabei nicht nur unerkennbar im Hintergrund sind, sondern dir direkt entgegen laufen und als Mittelpunkt der Szenen sogar erkennbar sind. Ich bin zwar kein Jurist, aber ich glaube nicht daß hier das Panoramarecht noch Gültigkeit hat, sondern bereits die Persönlichkeitsrechte der erkennbar aufgenommenen Personen wonach du deren Zustimmung zur öffentlichen Sendung und zur kommerziellen Nutzung dieser Aufnahmen benötigst. …

Das hatte ich nicht bedacht aber es klingt für mich durchaus plausibel. Das Persönlichkeitsrecht, speziell das Recht am eigenen Bild, legt folgendes fest:

Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden.

Da gibt es noch ein paar Ausnahmen, die aber bei meinem Video wohl nicht zutreffen. Ich hatte zwar in erste Linie die Überfahrt mit und das Anlegen der Fähre gefilmt. Allerdings stehe ich zum Schluß der Aufnahmen unmittelbar neben der Landungsbrücke und die Reisenden kommen quasi direkt auf mich zu. Daher gibt es einige Gesichter teilweise tatsächlich in Großaufnahme oder zumindest deutlich erkennbar zu sehen.

Ein Haufen Pixel

Aber gut, wenn es nur daran liegen sollte, muß ich die Personen im Video also einfach unkenntlich machen. Gesagt, getan, durch den großflächige Einsatz des Filters „Mosaic“ dürfte wohl niemand mehr im Video erkennbar sein.

Fähre nach Föhr: PUK (Personen UnKenntlich)

Die Gesichter und leider auch das Drumherum sind nun grob verpixelt. Ich habe dann diese Version „Urlaub Föhr 2012 – Fähre Dagebüll nach Wyk (Puk)“ (Puk=Personen unkenntlich) genannt und bei YouTube hochgeladen. Und siehe da, praktisch direkt nach der Verarbeitung des Videos war es auch für die Monetarisierung freigeschaltet.

Das legt zumindest den Schluß nahe, daß es an den Personen im Video lag, von denen ich natürlich keine Genehmigung zur Veröffentlichung ihrer Abbildung einreichen konnte, weil ich sie nicht habe. Andererseits zeigt das auch, was YouTube in den Videos so alles automatisch erkennen und auswerten kann.

YouTube kann das auch – Face Blurring

Nach dem eher suboptimalen Ergebnis der bei einem anderen meiner Videos von YouTube vorgeschlagenen und durchgeführten Verbesserungen habe ich mich die Tage mal mit den grundsätzlichen Video-Bearbeitungsmöglichkeiten von YouTube beschäftigt.

Mein erster Einstieg war ganz altmodisch der entsprechende Abschnitt in der YouTube-Hilfe „Erste Schritte mit den YouTube-Verbesserungen„. Da springt mir doch direkt der Punkt „Face Blurring“ ins Gesicht. Das klingt nach „Gesicht weichzeichnen“, denn blur ist mir als Funktion aus der Bildverarbeitung natürlich bestens bekannt. Wenn man ein Gesicht entsprechend stark weichzeichnet, ist es nicht mehr erkennbar, ganau das, was ich für mein Fähren-Video brauche.

Die anderen Bearbeitungfunktionen haben mich nun erstmal nicht mehr interessiert, ich habe das Urlaubsvideo sofort durch das „Face Blurring“-Filter geschickt und gespannt auf das Ergebnis gewartet.

Gut, ganz perfekt funktioniert das nicht, es wurde z.B. ein vermeintliches Gesicht auf der Seit der Fähre erkannt:

Fähre nach Föhr: YouTube "Face blurring" (falsch erkannt)

Und nein, da guckt niemand gerade aus dem Fenster. Selbst wenn, wäre das Gesicht an der Stelle viel zu klein. :-)

Die eigentliche Gesichtsweichzeichnung trifft auch nicht alle Gesichter:

Fähre nach Föhr: YouTube "Face blurring"

Aber das ist nicht weiter schlimm. Wenn ich davon ausgehe, daß der Gesichtserkennungalgorithmus, mit dem die Personen für den Rechtenachweis erkannt wurden mit dem identisch ist, der beim „Face Blurring“ zum Einsatz kommt, sollte die Weichzeichnung der Gesichter zumindest für die Bestätigung der kommerziellen Verwertungsrechte durch YouTube ausreichen.

Und ich gehe davon aus, daß das so ist. Ich denke, diese Gesichtserkennung und Weichzeichnung ist ein „Nebenprodukt“ von Google-Streetview, denn da war von Anfang an klar, daß Personen (und KFZ-Kennzeichen) unkenntlich gemacht werden müssen. Da sowas in der Größenodnung der Streetview-Bilder nur automatisch zu bewältigen ist, wurden halt entsprechende Algorithmen entwickelt, die sich nun auch prima für andere Anwendungsfälle eignen.

Kurz und gut, das Video wurde auch nach der Verarbeitung sofort für die Monetarisierung freigeschaltet.

Gewitter Nacht Berlin Köpenick 15 08 2023

Beim Geld verdienen auch Persönlichkeitsrechte beachten

Geld - Scheine und MünzenBeim Monetarisieren von Videos geht es nicht immer nur um Urheberrechte von Musik, Bildern, Spielen und so weiter. Falls Personen im Video deutlich erkennbar zu sehen sind und keines der Ausschlußkriterien für eine erforderliche Zustimmung vorliegt, benötige ich entweder eine Einverständniserklärung der abgebildeten Personen zur Veröffentlichung und kommerziellen Nutzung ihres Abbildes oder ich muß die Personen im Video unkenntlich machen.

Das Unkenntlichmachen von Personen in Videos erledigt die YouTube-Funktion „Face Blurring“ recht zufriedenstellend, im Einzelfall hängt das Ergbnis natürlich auch vom Inhalt des Videos ab. Zumindest sollte das „Gesicht weichzeichnen“ von YouTube den Anforderungen für eine Monetarisierung des Videos genügen.

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London 2012 – Rhythmische Sportgymnastik (Google Doodle animiert)

London 2012 - Rhythmische Sportgymnastik Doodle

Anmutiges Doodle zur Rhythmischen Sportgymnastik

Heute gibt es auf der Google-Startseite ein Olympia-Doodle zur Turnsportart Rhythmische Sportgymnastik. In der mobilen Version sieht es nicht viel anders aus, als die Doodle der letzten Tage. Die Frage von gestern, ob heute ein Boxen-Doodle mit echten Gegnern kommt, muß ich leider mit Nein beantworten. Weder Boxen, noch echte Gegner, ja noch nicht mal ein interaktives Spiel gibt es.

Das Google-Doodle für den 11. August 2012 ist statisch und gänzlich bewegungslos. Die Gymnastin verharrt in graziöser Haltung. So mußte ich wieder selbst ein bißchen Bewegung in die Sache bringen und mir etwas ausdenken. Ganz so schöne Ideen wie beim Bogenschießen oder Speerwerfen hatte ich nicht, deshalb gibt es auch keine Bewegungsphasen zu sehen.

Hier also meine Animation als Video (engl. Rhythmic Gymnastics):->

Gewitter Nacht Berlin Köpenick 15 08 2023

Rhythmische Sportgymnastik mit Effekten

Meine Video-Schnittsoftware hat ja so einiges an Blenden und Effekten zu bieten. Bisher habe ich das noch nicht weiter genutzt. Bestenfalls Ein- und Ausblenden von und nach Schwarz und weiches Überblenden habe ich verwendet. Ansonsten meist harte Schnitte.

Da ich die Sportlerin und ihr Band freigestellt und den Hintegrund entsprechend retuschiert habe, wollte ich Gymnastin und Band irgendwie ins Bild bringen. Einfach einblenden ist aber langweilig und so habe ich den Effekt „Funkeln“ verwendet. Ganz nette Sache, finde ich.

In meiner Video-Software steckt sicher noch viel mehr drin. Etwas Sorgen bereitet mir hingegen mein uralter Photoshop 6.0, der nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit ist und unter Windows 7 bisweilen ein seltsames Verhalten an den Tag legt. Da werde ich mir wohl langsam mal Ersatz beschaffen müssen…

Das schreiben die anderen Doodle-Blogger:

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London 2012 – Fußball (Google Doodle interaktiv)

London 2012 - Fußball Doodle

Interaktives Fußball-Doodle

Heute gibt es auf der Google-Startseite ein Olympia-Doodle zur Ballsportart Fußball. In der mobilen Version sieht es nicht viel anders aus, als die Doodles der letzten Tage. Wie gestern schon vermutet, ist nun heute Fußball (Soccer) an der Reihe. Klar, auch das heutige Fußball-Doodle ist als interaktives Spiel umgesetzt. Ob dann morgen Boxen gegen echte Gegner kommt, wird man sehen.

Beim Google-Doodle für den 10. August stellt man sich ins Tor zu einem Torwarttraining. Um die Bälle abzuwehren, steuert man die Spielfigur mit den links/rechts-Cursortasten. Mit der Leertaste, Entertaste oder Cursor-hoch-Taste springt man nach oben, falls ein Hochschuß kommt. Beim Flachschuß muß man nur an der richtigen Stelle im Tor stehen. Das Ganze geht auch mit der Maus zu steuern, was mir persönlich mehr liegt.

Hier meine Ballabwehr als Video (engl. Soccer / Football):->

Gewitter Nacht Berlin Köpenick 15 08 2023

Fußball liegt mir mehr als Basketball

Beim Fußball habe ich mich wie beim Kanuslalom etwas mehr als beim Hürdenlauf oder Basketball angestrengt und konnte mir mit 48 gehaltenen Bällen sogar alle drei goldenen Sterne verdient. Ob ihr es glaubt, oder nicht, früher habe ich in der Schule beim Pausenfußball (Freistundenfußball) öfter mal im Tor gestanden. Naja, da hieß es immer: „Tore schießen kannst Du ja doch nicht, dann stell dich einfach hinten rein und hau die Dinger weg“. :-)

Fußball interaktiv gegen mobil

Interessant finde ich, daß beim Doodle Bild der mobilen Version (siehe oben) die Treffer von rechts nach links abgekreuzt werden ([ ][x][x]), im richtigen Spiel aber anders herum. Außerdem gibt es bei der rechten Anzeigetafel keine führenden Nullen wie im Spiel, da steht einfach nur die 12.

Anderereseits kann man im Spiel nicht so schön hechten, wie der Torhüter auf dem statische Bild. Und so einen tollen Schweif hat der Ball im richtigen Spiel auch nicht. Naja, ist halt künstlerische Freiheit. :-)

Der Torwart der mobilen Doodle-Version hat schon zwei Buden reinbekommen, aber erst 12 gehalten. Das sieht eher nicht rekordverdächtig aus.

Wer das Fußball-Doodle-Spiel selber mal probieren will, kann das bereits im Doodle-Archiv tun. Viel Spaß!

Das schreiben die anderen Doodle-Blogger:

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London 2012 – Kanuslalom (Google Doodle interaktiv)

London 2012 - Kanuslalom Doodle

Heute gibt es auf der Google-Startseite ein Olympia-Doodle zur Wassersportart Kanuslalom. In der mobilen Version sieht es nicht viel anders aus, als die Doodles der letzten Tage. Google hält uns in Atem, wie bereits vorgestern der Hürdenlauf und gestern dann Basketball, ist das heutige Kanuslalom-Doodle als interaktives Spiel umgesetzt. Ich würde mal sagen, die noch kommenden zwei Sport-Doodle werden auch kleine, interaktive Spiele sein? Ich tippe auf Fußball und Boxen.

Beim Google-Doodle für den 9. August setzt man sich als Kanute in ein Kajak und muß die mit Toren festgelegte Strecke auf schnell fließendem Wasser möglichst schnell und fehlerfrei durchfahren. Paddeln kann man mit den links/rechts-Cursortasten (oder hoch/runter). Es geht auch mit einer Mausklick-Technik, allerdings erreicht man da keine wirklich guten Zeit.

Hier meine Paddelversuche als Video (engl. Slalom Canoe):->

Gewitter Nacht Berlin Köpenick 15 08 2023

Beim Kanuslalom habe ich mich wirklich mal ins Zeug gelegt und bin bei 18 Sekunden durchs Ziel gegangen. Hätte ich am Ende noch Kurs gehalten, wären es vielleicht auch 17 Sekunden geworden. Immerhin reicht die Zeit für zwei von drei Sternen. :-)

Meine Taktik heißt hier übrigens, Augen zu und durch. Ehe ich versuche, die Tore zu erwischen oder den Steinen und Fröschen auszuweichen, konzentriere ich mich lieber auf ein gleichmäßiges Links/Rechts-Tastenklicken, nicht zu hektisch, aber konstant. So bleibe ich halbwegs in der Mitte und mit etwas Glück komme ich gut durch.

Wer das Kanuslalom-Doodle-Spiel selber mal probieren will, kann das bereits im Doodle-Archiv tun. Viel Spaß!

Das schreiben die anderen Doodle-Blogger:

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