
Mit den oben gezeigten Suchanfragen kamen heute Besucher von der Bing-Bildersuche zu putzlowitsch.de. Was stimmt da nicht? :-)

Mit den oben gezeigten Suchanfragen kamen heute Besucher von der Bing-Bildersuche zu putzlowitsch.de. Was stimmt da nicht? :-)
Es ist ja jedes Jahr dasselbe, in der Sommerszeit gehen die Besucherzahlen bei meinen Webseiten erheblich zurück. Gut erkennen kann ich das an der durchschnittlichen Anzahl von täglichen Besuchern, die z.B. über die Google-Bildersuche zu putzlowitsch.de gelangen.
Die schwarze Linie hat in der Woche vom 01.08.2011 ihren Tiefpunkt erreicht. Diese 31. Kalenderwoche ist genau jene Woche, in der in allen Bundesländern Schulferien waren. Für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland war es die letzte Ferienwoche, in Bayern und Baden-Württemberg fingen die Ferien da erst an.
Die Besucherzahlen steigen nun langsam an, es kommen an Tagen in der Wochenmitte auch mal wieder über 1000 Sucher. Das Wochenenden, besonders der Samstag, ist ohnehin besuchermäßig immer schwächer.
Am Samstag, dem 6. August fielen die Besucherzahlen sogar seit langem mal wieder unter die 500er-Marke. Die eher schlechten Zahlen liegen aber nicht nur am Sommer, sondern meiner Ansicht nach auch an der Veränderung der Gewichtung von Rankingsignale in der Google-Bildersuche. Anders kann ich mir die teils einschneidenden Rankingänderungen Anfang Juni sonst nicht erklären.
Mit den Rankingänderungen sind einige meiner etablierten Bilder teilweise nicht unerheblich zurückgefallen. Viel unangenehmer ist aber die Tatsache, daß auch mal wieder Bilder durch Kopien von anderen Seiten ersetzt wurden. So ist meine Erdbeere (rote Linie) zwar immer noch die Nummer 1 in der Bildersuche, allerdings gekarpert vom gartencenter.co.at. Auch Meiner Kartoffel (braune Linie) auf Platz 3 erging es ähnlich, sie wurde ebenfalls vom österreichischen Gartencenter entführt. Meine Bananen (gelbe Linie) sind nun bei gesundlichleben.com zu finden.
Beide Seiten sehen mir doch sehr nach mit zusammengeklaubten Inhalten bestückten Mit-Werbung-Geld-Verdienen-Seiten aus. Selbst das „Impressum“ vom Gartencenter enthält so viele AdSense-Werbeblöcke, daß man die Anbieterinfo suchen muß.
Auch wenn die Google-Webmastertools noch überwiegend rote Zahlen auswerfen, zeigen die Besucherzahlen doch wieder so langsam nach oben. Erfahrungsgemäß sind September, Oktober und besonders auch der November bei mir sehr gute Monate, was die Besucherzahlen anbelangt. Da lassen sich vielleicht die Sommerverluste ganz gut ausgleichen.
Ich bin überrascht, daß zwei meiner Bilder am Nikonwelt-Fotowettbewerb teilgenommen haben. Der war völlig an mir vorbei gegangen.
Wirklich erfolgreich waren die Bilder nicht, aber das liegt nicht an mir oder meinen Bildern als solchen. Sie waren für den Wettbewerb einfach nicht passend, obwohl die Idee mit den Gurken ohne EHEC und den unschuldigen Tomaten erstmal nicht schlecht war.
Die Fotos habe ich übrigens nicht mit einer Nikon aufgenommen, sondern mit meiner Fujifilm FinePix S9600. Allerdings bin ich mit den Ergebnissen in letzter Zeit nicht mehr so richtig zufrieden und denke ernsthaft über den Kauf einer Nikon-DSLR nach.
Die als erster Preis beim Nikon-Wettbewerb ausgelobte Nikon D5100 könnte mir schon gefallen. Aber die Aktion ist ja bereits zu Ende und so muß ich wohl doch selber Geld in die Hand nehmen.
Überrascht und beeindruckt bin auch davon, was die Google-Bildersuche so alles findet. Schon erstaunlich und immer wieder interessant.
Einige Teilnehmer am simsalaseo-Wettbewerb waren überrascht, wie instabil und bewegt die Ergebnisse der Google-Bildersuche sind. Das ist in diesem Fall in erster Linie der besonderen Situation so eines SEO-Wettbewerbs geschuldet. Zu dem völlig neuen Suchbegriff simsalaseo schießen plötzlich Seiten mit Bildern wie Pilze aus dem Boden.
Die neuen Seiten haben unterschiedliche Qualitäten, ständig kommen Links dazu, Seiten verschwinden wieder. Das muß Google erstmal verkraften, einordnen und sortieren.
In der Bildersuche kann es aber auch ganz beschaulich und unaufgeregt zugehen. Zur Verdeutlichung habe ich für drei Beispiele die Top-10-Diagramme rausgesucht.

Die Bildersuche zur bildersuche verharrt seit Wochen in annähender Bewegungslosigkeit. Bis auf einen kleinen Wechsel zwischen Platz 5 und 6 am 7.8. passierte nichts. Auf der Top-Position steht unangefochten bildersuche.org und auch mein Bildersuche-Bild liegt schon länger auf Platz 8. Insgesamt ein stabiler Zustand in der Top-10.

Etwas mehr Bewegung war bei den Nudeln zu sehen, zumindest in der Top-10 der Bildersuche.
Von Platz 1 und 2 mal abgesehen, gab es meist kleiner Rangeleien die von wenigen Tage andauernden, stabilen Phasen unterbrochen wurden. Die Verschiebungen fanden auch fast nur innerhalb der Top-10 selbst statt.

Noch mehr Bewegung gab es bei der Katze, was nicht verwundert, sind Katzen doch recht flinke und bewegungsfreudige Tiere.
Am 19. August waren die Bilder von Position 1 und 2 ganz aus der Top-10, ja sogar aus der Top-100 verschwunden. Andere Bilder sind nachgerückt, es kommen auch mal Bilder von hinteren Plätzen jenseits der 10 oder 20 nach vorn.

Tja und bei Simsalaseo gab, gibt und wird es noch sehr viele Bewegungen geben. Ich gehe davon aus, daß es zwar in den drei Wochen bis zum Finale etwas ruhiger werden wird, aber sich dennoch keine stabilen Ergebnisse einstellen werden.
Das hängt natürlich auch ein bißchen von der Strategie der Teilnehmer ab. Die einen werden möglicherwiese versuchen, ein Bild zu stabilisieren und nach vorne zu bringen. Andere werden möglicherweise Versuchen, immer wieder neue, frische Bilder in den Ring zu werfen. Man wird sehen…
Wer weiß, was Hotlinks sind, was sie bewirken und was man gegen Hotlinks tun kann, der kann gleich zur Google-Bilder-Hotlinksuche springen.:-)
Seite A hat einen Artikel zum Thema Blumen erstellt. Dazu wurde auch ein schönes Blumenbild hochgeladen und in den Artikel eingebunden.
Seite B findet das Blumenbild auch ganz toll und bindet es in einem eigenen Artikel direkt von Seite A ein. Jedesmal, wenn Seite B aufgerufen wird, wird dort das Bild von Seite A abgerufen und angezeigt. Das ist ein echter Hotlink.
Seite C schreibt einen Artikel über Blumenvasen und setzt auf das Bild von Seite A einen normalen Link. Das Bild von Seite A wird nur dann abgerufen und angezeigt, wenn ein Leser auf den Link klickt. Das ist ein Link aber eigentlich kein Hotlink.
Der echte Hotlink durch Seite B hat zur Folge, daß jeder Aufruf der Seite B auch zusätzlichen Datenverkehr bei Seite A erzeugt. Dabei kann je nach Bildgröße und Besucherzahl einiges an Datenvolumen zusammen kommen. Wer in seinem Webhosting-Paket nur einen begrenztes monatliches Transfervolumen hat, für den könnten dadurch zusätzliche Kosten entstehen.
Für die Suchergbnisse von Suchmaschinen bewirkt ein Hotlink unter Umständen, daß nicht mehr die Ursprungsseite, sondern die hotlinkende Seite als Ergebnisseite angezeigt wird.
Bei der Google-Bildersuche würde z.B. zwar das Bild von Seite A angezeigt werden, allerdings führt ein Klick auf das Ergebnis zur hotlinkenden Seite B.
Aber auch der einfache Link auf ein Bild, obwohl er streng genommen kein Hotlink ist, kann in der Bildersuche dieselben Auswirkungen wie ein echter Hotlink haben.
Neben der Möglichkeit den Hotlinker zu bitten das Bild zu entfernen, notfalls auch mit juristischem Nachdruck, gibt es auch technische Mittel gegen Hotlinks.
So eine Hotlinksperre schützt streng genommen nicht vor dem Hotlinking selbst, sondern verhindert nur, daß ein Nutzer die Bilder auf der hotlinkenden Seite sieht. Die Links zu den Bildern bleiben bestehen und die Suchmaschinen-Bots merken nichts von der Sperre. So kann es passieren, daß die Hotlinkseite B trotz Hotlink-Sperre bei Google mit dem ursprünglichen Bild rankt bzw. die Ursprungsseite A ersetzt.
Bei Hotlinks landen die Zugriffe auf ein Bild durch Seite B im Serverlog der Ursprungsseite A. Eine gute Möglichkeit, Hotlinks aufzuspüren, ist die Auswerteung des Referers in den Server-Logdateien. Da ein einfaches Durchsehen recht aufwändig sein kann, erledigt man das am besten mit Hilfe eines Programms oder z.B. eines PHP-Skripts.
Eine Empfehlung für ein passendes Programm oder PHP-Skript kann ich zwar nicht geben, werde demnächst aber hier mein eigenes, kleines PHP-Tool veröffentlichen.
Auch die Google-Bildersuche bietet die Möglichkeit, Hotlinks zu finden.
Da die imagesite:-Abfrage leider nicht mehr funktioniert, muß man sich nun mit inurl: behelfen. Die inurl:-Abfrage wird dann mit einer außschließenden site:-Abfrage kombiniert.
Für die Bildersuche ergibt die Kombination
inurl:http://seite-a.de -site:seite-a.de
Treffer mit einem Bild von Seite A, welches nicht auf Seite A zu sehen ist. Das ist bei Hotlinks und Links der Fall. Für putzlowitsch.de sieht das z.B. so aus.
Man kann aber auch gezielt nach Hotlinks von einer bestimmten Seite suchen:
inurl:http://seite-a.de site:seite-b.de
Damit werden Bilder von Seite A angezeigt, die von Seite B gehotlinkt bzw. gelinkt werden. Bei blogspot.com werden z.B. diese Bilder von putzlowitsch.de eingebunden.
Für eine schnellere Übersicht könnte man die Ausgabe auf das alte Layout mit dem Parameter sout=1 erzwingen, zudem liefert die Abfrage in Abhängigkeit von der Sprache und den SafeSearch-Einstellungen bisweilen andere Ergebnisse.
Damit ihr euch die kompliziert Abfrage nicht per Hand zusammenbasteln müßt, habe ich ein Formular mit etwas Javascript drum herum erstellt. Damit kann die Hotlinksuche bequem erstellt werden.
Damit das Formular sichtbar ist und funktioniert, muß Javascript aktiviert sein.
In Domain kommt die Ursprungsseite der Bilder, falls es eine Subdomain ist, muß diese mit angegeben werden (z.B. images.seite-a.de).
Bei Weitere Seiten kommen die mit Leerzeichen getrennten Namen von Seiten rein, für die mit (●) ausschließen keine Hotlinks angezeigt werden sollen. Ist (●) einschließen ausgewählt, wird die Logik umgedreht. Es werden dann nur Hotlinks von den angegebenen Seiten angezeigt.
Die Optionen sind selbsterklärend, würde ich sagen.
Auf [Los] gehts los. Es wird ein neues Browserfenster mit der erstellten Google-Suche geöffnet. Falls das Fensteröffnen in den Browsereinstellungen nicht erlaubt ist, kann auch der links eingeblendete Link „Hotlinks finden“ angeklickt werden.
Ich will auch einen wesentlichen Nachteil der inurl:-Suche gegenüber der imagesite:-Suche nicht verschweigen. Die site:– bzw. frühere imagesite:-Abfrage beziehen sich tatsächlich auf den Domainnamen der Seite. Die inurl:-Abfrage ist da, wie der Name auch erwarten läßt, deutlich größzügiger.
Die Abfrage
inurl:http://seite-a.de
findet auch Bilder wie z.B.
http://seite-b.de/screenshot/?s=http://seite-a.de
. Das ist natürlich kein Hotlink oder Link zur Ursprungsseite. Aber solche Treffer muß man dann einfach ignorieren.