Das Putzlowitsch Test- und SEO-Blog

hochgeschwindigkeitsSEO – die Ranking-Seiten

Der neue SEO-Wettbewerb zum Suchbegriff hochgeschwindigkeitsSEO läuft nun schon mehr als 24 Stunden. Auch dieses mal sind mehrere Seiten am Start, die sich dem Google-Ranking widmen und passende Top-Listen führen.

Das Motto lautet, entsprechend dem Suchbegriff hochgeschwindigkeitsSEO, schneller und aktueller. Außerdem gibt es, das ist neu, auch eine offizielle Ranking-Seite, bei der ich mit meiner Auflistung auch gleich beginnen will.

Sistrix hochgeschwindigkeitsSEO Top-200

hochgeschwindigkeitsSEO Top-200 SistrixSistrix war ja schon bei den früheren SEO-Wettbewerben wie Befreiphone, Volksphone, reVierPhone und JahresendSEO mit einer Ranking-Liste dabei. Da war es noch eine Top-100, die stündlich aktualisiert wurd.

In diesem Jahr ist es nun eine Top-200, die alle viertel Stunde erneuert wird. Über der Liste wird eine Ranking-Diagramm der Top-5 ausgegeben. Nach ein paar Startschwierigkeiten läuft nun alles rund. Die Seite selbst ist derzeit auf Platz 30 zu finden. Sie dürfte aber als offizielle Seite des Veranstalters nicht gewertet werden.

gerech.net hochgeschwindigkeitsSEO Top-123

hochgeschwindigkeitsSEO - Top 123 bei gerech.netAuch ein alter Bekannter bei den Top-Listen ist gerech.net. Dort wird eine Top-123 Liste jeweils zur vollen Stunde aktualisiert. Über der Liste findet man ein hochgeschwindigkeitsSEO-24-Stunden-Diagramm der Top-10, welches als Besonderheit eine gemischte liniear-logarithmische Y-Skalierung aufweist.

Die Plätze 1 bis 10 sind linear skaliert, von 11 bis 100 logarithmisch. So läßt sich der Wertebereich bis 100 vernünftig darstellen, ohne die interessanten Plätze der Top-10 zu sehr zusammenschieben zu müssen.

Außerdem kann dort die Liste nach Domainnamen durchsucht werden. Es werden zwar per Voreinstellung nur 123 Plätze ausgegeben, intern werden aber alle bis zu 1000 Position erfaßt und gespeichert. So kann man sich auch die Platzierung von Doamains ansehen, die jenseits von Rang 123 platziert sind.

Die Seite ist auf Platz 33 gelistet.

SuchmaschinenMonitor hochgeschwindigkeitsSEO Top-100

hochgeschwindigkeitsSEO - SuchmaschinenMonitor Top-100Ganz neu im Konzert der Ranking-Instrumente spielt die Top-100 vom SuchmaschinenMonitor mit. Dort gibt es keine Ranking-Liste, sondern ein riesiges, buntes Diagramm mit allen 100 Top-Teilnehmern zu sehen. Beim Überfahren eines „Meßpunktes“ mit der Maus werden dann die Daten und Zahlen sichtbar.

Ein interessanter Ansatz, dessen praktischer Nutzen sich mir aber nicht so recht erschließt. Für einen schnellen Überblick ist das zumindest nicht zu gebrauchen. Immerhin ist diese Ranking-Seite die schnellest oder besser gesagt aktuellste, die Daten werden alle 10 Minuten aktualisiert. Na mal sehen, wie sich das weiter entwickelt. Es scheint ja noch ein ganz neues Projekt zu sein.

Update 06.09.2012:
hochgeschwindigkeitsSEO SuchmaschinenMonitor-UpdateJa, es hat sich was getan. Unter der bunten Ranking-Grafik gibt es nun eine Top-Liste. Dort werden auch die Trends und sogar die Bilder- und Video-Ergebnisse aufgelistet. Und man kann die einzelnen Treffer für die Anzeige im Diagramm aus- und einschalten.

Ich finde es übrigens mutig, so etwas in einem Shared-Webhostingpaket bei 1&1 aufzuziehen. Aber gut, wenn es funktioniert, warum nicht?

hbgf hochgeschwindigkeitsSEO Top-10 für Suche und Bilder

hochgeschwindigkeitsSEO - Top-10 bei hbgfDer „Urvater“ der Ranking-Listen und Diagramme ist auch wieder mit dabei. Die ersten Daten wurden dort bereits 2005 zum „Hommingberger Gepardenforelle“-SEO-Wettbewerb erfaßt, daher auch der Name hbgf.

Daß diese Ranking-Seite schon etwas älter ist, merkt man am Aktualisierungsintervall von 6 Stunden. Es gibt also nur 4 Meßpunkte am Tag und es wird jeweils nur die Top-10 angezeigt. Neben dem Ranking der Text-Suche gibt es auch die Top-10 für die Bildersuche.

Die URLs in den Diagrammen sind per ImageMap anklickbar. Intern wird natürlich nicht nur die Top-10 erfaßt und gespeichert, sondern die vollständigen Daten.

Und sonst so?

Ein paar Top-Listen Anbieter der letzten SEO-Wettbewerbe (nextbig, ultima-project) sind diesmal noch nicht dabei. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Viel Zeit bleibt aber nicht mehr, denn es geht ja schließlich um hochgeschwindigkeitsSEO. :-)

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Monetarisierung von YouTube-Videos mit Personen

Mit dem Urlaubsvideo Geld verdienen?

Fähre nach Föhr

Bei meinem kurzen Bericht zum Sommerurlaub auf Föhr habe ich auch ein Video der Überfahrt mit der Fähre nach Wyk bei YouTube hochgeladen. Als ich es zur Monetarisierung freischalten lassen wollte, erhielt ich die mir schon bekannte Meldung:

…vielen Dank, dass du dein Video „Urlaub Föhr 2012 – Fähre Dagebüll nach Wyk“ (http://www.youtube.com/watch?v=L8QMzUWCD8c) zur Monetarisierung eingereicht hast. Wir haben die Monetarisierung für dieses Video deaktiviert, da wir nicht bestätigen konnten, dass du für alle enthaltenen Inhalte über die erforderlichen kommerziellen Nutzungsrechte verfügst. …

Leider sagt YouTube nie, welche konkreten Rechte nicht bestätigt werden konnten. Man kann also nur raten und probieren. Gut, bin ich also die Checkliste durchgegangen, wofür ich möglicherweise Nachweise einreichen müßte:

  • Bei Verwendung lizenzgebührenfreier Musik
    Musik ist nicht enthalten
  • Bei Verwendung von selbst komponierter Musik
    Musik ist nicht enthalten, obwohl, vielleicht kreischen die Möwen ja so, wie in einem anderen geschützen Werk, sowas ähnliches hatte ich ja schon
  • Bei Verwendung von Video- oder Audiosoftware zum Erstellen eigenen Materials
    Den Punkt habe ich noch nie verstanden. Warum muß ich nachweisen, daß ich die mit meiner Schnittsoftware (für die ich einige 100 Euro bezahlt habe) erstellte Videos kommerziell verwenden darf? Und vor allem, wie will YouTube meine Video-Software erkennen?
  • Bei Verwendung von Dritten erstellter Audio- und Videoinhalte mit entsprechender Genehmigung
    Es sind alles eigene Video- und Audioaufnahmen
  • Beim Spielen von Videospielen oder für eine Tour durch ein Videospiel
    Spiele oder andere Software sind im Video nicht zu sehen oder zu hören
  • Bei Verwendung frei zugänglichen Materials
    Es ist alles eigenes Material, von mir persönlich aufgenommen
  • Bei Verwendung von Content, für den eine Namensnennung erforderlich ist
    Es ist alles eigener Content
  • Wenn ein Nachweis über den Erwerb erforderlich ist
    Nein, da muß ich nichts nachweisen, ich habe keine Inhalte erworben, alles selbst gemacht

So richtig klar ist mir zwar nicht, welche Rechte fehlen und ich erwarte jetzt auch keine dicken Einnahmen mit dem Video. Trotzdem habe ich das Formular zum Nachweis der Rechte brav ausgefüllt und noch einmal dargelegt, daß es sich ausschließlich um eigene Inhalte handelt.

Aber auch nach mehreren Woche blieb das Video im Status „Wird geprüft“, es gab auch keine weiteren E-Mails von YouTube.

Persönlichkeitsrechte verletzt

Da ich nicht mehr weiter wußte, habe ich schließlich im YouTube-Forum angefragt, ob jemand weiß, was bei meinem Video möglicherweise mit den Rechten nicht stimmt. Es gab dann auch den entscheidenden Hinweis. YouTube-Nutzer „BattlefieldDoktor“ schrieb (Danke!):

…Problematisch sehe ich bei deinem Video eigentlich nur die Endszene, denn du hast da Personen abgefilmt die die Fähre verlassen haben, die dabei nicht nur unerkennbar im Hintergrund sind, sondern dir direkt entgegen laufen und als Mittelpunkt der Szenen sogar erkennbar sind. Ich bin zwar kein Jurist, aber ich glaube nicht daß hier das Panoramarecht noch Gültigkeit hat, sondern bereits die Persönlichkeitsrechte der erkennbar aufgenommenen Personen wonach du deren Zustimmung zur öffentlichen Sendung und zur kommerziellen Nutzung dieser Aufnahmen benötigst. …

Das hatte ich nicht bedacht aber es klingt für mich durchaus plausibel. Das Persönlichkeitsrecht, speziell das Recht am eigenen Bild, legt folgendes fest:

Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden.

Da gibt es noch ein paar Ausnahmen, die aber bei meinem Video wohl nicht zutreffen. Ich hatte zwar in erste Linie die Überfahrt mit und das Anlegen der Fähre gefilmt. Allerdings stehe ich zum Schluß der Aufnahmen unmittelbar neben der Landungsbrücke und die Reisenden kommen quasi direkt auf mich zu. Daher gibt es einige Gesichter teilweise tatsächlich in Großaufnahme oder zumindest deutlich erkennbar zu sehen.

Ein Haufen Pixel

Aber gut, wenn es nur daran liegen sollte, muß ich die Personen im Video also einfach unkenntlich machen. Gesagt, getan, durch den großflächige Einsatz des Filters „Mosaic“ dürfte wohl niemand mehr im Video erkennbar sein.

Fähre nach Föhr: PUK (Personen UnKenntlich)

Die Gesichter und leider auch das Drumherum sind nun grob verpixelt. Ich habe dann diese Version „Urlaub Föhr 2012 – Fähre Dagebüll nach Wyk (Puk)“ (Puk=Personen unkenntlich) genannt und bei YouTube hochgeladen. Und siehe da, praktisch direkt nach der Verarbeitung des Videos war es auch für die Monetarisierung freigeschaltet.

Das legt zumindest den Schluß nahe, daß es an den Personen im Video lag, von denen ich natürlich keine Genehmigung zur Veröffentlichung ihrer Abbildung einreichen konnte, weil ich sie nicht habe. Andererseits zeigt das auch, was YouTube in den Videos so alles automatisch erkennen und auswerten kann.

YouTube kann das auch – Face Blurring

Nach dem eher suboptimalen Ergebnis der bei einem anderen meiner Videos von YouTube vorgeschlagenen und durchgeführten Verbesserungen habe ich mich die Tage mal mit den grundsätzlichen Video-Bearbeitungsmöglichkeiten von YouTube beschäftigt.

Mein erster Einstieg war ganz altmodisch der entsprechende Abschnitt in der YouTube-Hilfe „Erste Schritte mit den YouTube-Verbesserungen„. Da springt mir doch direkt der Punkt „Face Blurring“ ins Gesicht. Das klingt nach „Gesicht weichzeichnen“, denn blur ist mir als Funktion aus der Bildverarbeitung natürlich bestens bekannt. Wenn man ein Gesicht entsprechend stark weichzeichnet, ist es nicht mehr erkennbar, ganau das, was ich für mein Fähren-Video brauche.

Die anderen Bearbeitungfunktionen haben mich nun erstmal nicht mehr interessiert, ich habe das Urlaubsvideo sofort durch das „Face Blurring“-Filter geschickt und gespannt auf das Ergebnis gewartet.

Gut, ganz perfekt funktioniert das nicht, es wurde z.B. ein vermeintliches Gesicht auf der Seit der Fähre erkannt:

Fähre nach Föhr: YouTube "Face blurring" (falsch erkannt)

Und nein, da guckt niemand gerade aus dem Fenster. Selbst wenn, wäre das Gesicht an der Stelle viel zu klein. :-)

Die eigentliche Gesichtsweichzeichnung trifft auch nicht alle Gesichter:

Fähre nach Föhr: YouTube "Face blurring"

Aber das ist nicht weiter schlimm. Wenn ich davon ausgehe, daß der Gesichtserkennungalgorithmus, mit dem die Personen für den Rechtenachweis erkannt wurden mit dem identisch ist, der beim „Face Blurring“ zum Einsatz kommt, sollte die Weichzeichnung der Gesichter zumindest für die Bestätigung der kommerziellen Verwertungsrechte durch YouTube ausreichen.

Und ich gehe davon aus, daß das so ist. Ich denke, diese Gesichtserkennung und Weichzeichnung ist ein „Nebenprodukt“ von Google-Streetview, denn da war von Anfang an klar, daß Personen (und KFZ-Kennzeichen) unkenntlich gemacht werden müssen. Da sowas in der Größenodnung der Streetview-Bilder nur automatisch zu bewältigen ist, wurden halt entsprechende Algorithmen entwickelt, die sich nun auch prima für andere Anwendungsfälle eignen.

Kurz und gut, das Video wurde auch nach der Verarbeitung sofort für die Monetarisierung freigeschaltet.

Gewitter Nacht Berlin Köpenick 15 08 2023

Beim Geld verdienen auch Persönlichkeitsrechte beachten

Geld - Scheine und MünzenBeim Monetarisieren von Videos geht es nicht immer nur um Urheberrechte von Musik, Bildern, Spielen und so weiter. Falls Personen im Video deutlich erkennbar zu sehen sind und keines der Ausschlußkriterien für eine erforderliche Zustimmung vorliegt, benötige ich entweder eine Einverständniserklärung der abgebildeten Personen zur Veröffentlichung und kommerziellen Nutzung ihres Abbildes oder ich muß die Personen im Video unkenntlich machen.

Das Unkenntlichmachen von Personen in Videos erledigt die YouTube-Funktion „Face Blurring“ recht zufriedenstellend, im Einzelfall hängt das Ergbnis natürlich auch vom Inhalt des Videos ab. Zumindest sollte das „Gesicht weichzeichnen“ von YouTube den Anforderungen für eine Monetarisierung des Videos genügen.

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Neues Anzeigen-Format in der Google Bildersuche

Google-Bildersuche mit Werbung

Vorhin habe ich eine neue Anzeigenform in der Bildersuche gesehen. Zumindest war sie mir bisher noch nicht aufgefallen.

In der Trefferliste der Bildersuche stehen beim Beispiel oben ganz am Anfang zwei Bilder, die auf dem ersten Blick wie normale Suchergebnisse aussehen. Sie haben nur am unteren Rand ein Overlay mit dem Wort „Anzeige“ rechts und links einem Preis und einem Stückchen Text. Beim Überfahren mit der Maus wird dann die vergrößerte Bildansicht mit einem großen Werbeblock sichtbar.

Anzeigen in der Google-Bildesuche gibt es jetzt seit etwa zwei Jahren. Das waren anfangs nur Textanzeigen wie bei der normalen Suche, wenig später kamen dann auch Bild-Anzeigen hinzu. Diese Anzeigen-Blöcke waren optisch aber deutlich vom Suchergebnis abgegrenzt.

Das neue Anzeigen-Format vermischt Suchergebnisse und Werbung schon recht geschickt. Es wird vemutlich bei dieser Form der Bild-Anzeige deutlich mehr Klicks geben, denn beim Überfliegen der Suchergebnisse fällt das mit der Werbung erstmal nicht wirklich groß auf.

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Maria Montessori – Lernmaterial-Doodle zum 142. Geburtstag

Maria Montessori Google-Doodle

Ich hätte ja erwartet, das Google zu den Paralympischen Spielen (Paralympics) in London 2012 auch an jedem Tag ein Google-Doodle bringt, aber das ist wohl zu viel verlangt.

Stattdessen gibt es heute ein Lernmaterial-Doodle zum 142. Geburtstag der italienischen Ärztin, Reformpädagogin und Philosophin Maria Montessori. Von Montessori-Schulen habe ich schon mal etwas gehört, sogar hier in Schwerin gibt es eine. Das ist aber schon alles, mit der Montessoripädagogik kenne ich mich überhaupt nicht aus.

Aber dafür sind ja die Google-Doodle da, ich beschäftige mich dadurch mit Personen, Ereignissen oder Sachen, die mir bis dahin eher fremd waren.

Das Doodle zeigt, wenn ich das richtig sehe, einige typische Lernmaterialien der Montessoripädagogik, wobei ich nicht im Einzelnen sagen kann, was es konkret ist.

Dieses Jahr gab es schon einmal ein Google-Doodle für eine Persönlichkeit aus dem Bereich Kinder/Pädagogik. Am 21. April wurde der deutschen Pädagogen und Erfinder des Begriffs “Kindergarten” Friedrich Fröbel zum seinem 230. Geburtstag mit einem Bauklötze-Doodle geehrt. Dazu hatte ich sogar ein Video erstellt:

Gewitter Nacht Berlin Köpenick 15 08 2023

Der Video-Dreh hatte meiner Tochter und mir viel Spaß gemacht und so ein bißchen paßt das auch zu Maria Montessori, finde ich.

Im übrigen habe ich die Hoffnung auf ein Paralympics-Doodle noch nicht ganz aufgegeben. Ich nehme an, das es wenigstens eins zur Schlußfeier in London 2012 geben wird. Naja, hoffe ich, könnte sein, wer weiß…

Das gibt es von den üblichen verdächtigen Doodle-Blogger:->

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Personensuchmaschinen klauen sich gegenseitig Bilder

Das finde ich nun fast schon wieder lustig. Die „Personensuchmaschine“ UmsonstLeuteSuchen.de klaut die Bilder von vebidoo.de:

UmsonstLeuteSuchen: Janine Obst

Gut, das Bild selbst wurde natürlich nicht geklaut, es wird ja von den „Suchmaschinen“ nur verhotlinkt und liegt weiterhin auf dem Ursprungsserver. Was hingegen entwendet wurde, ist der Link zur Referenzseite, als der Seite mit dem Bild.

Vebidoo hatte das Bild irgendwann per Hotlink in den Google-Bildersuchergebnissen gekapert und wenn nun die nächste Personensuchmaschine die Suchergebnisse abgrast, findet diese zu dem Bild dann den Verweis auf vebidoo. Also wird als Zielseite für das Bild bei UmsonstLeuteSuchen vebidoo angezeigt und verlinkt.

Und wie habe ich das nun entdeckt? Nicht etwa mit der Suche nach „Janine Obst“, sondern mit der tollen Google-Bildersuche mit Bild:

Google Bild mit Bild suchen: Äpfel

Auf dem Bild, welches Janine Obst zugeordnet wird, sind meine Äpfel (und die Kirsche) enthalten und Google zeigt diese Treffer bei der Suche mit Bild als „Seiten mit übereinstimmenden Bildern“ an. Danke Google! :-)

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