Das Putzlowitsch Test- und SEO-Blog

Twitter verkürzt wieder Links automatisch

TwitterDa hatte ich mich vor ein paar Tagen noch gefreut, das Google endlich wieder Bilder in Google-Echtzeit anzeigt und dann das.
Vor ein paar Minuten ist mir aufgefallen, daß Links in Twitter-Tweets automatisch in einen Shortlink über den twittereigenen Dienst t.co umgewandelt werden.

Es werden alle Links umgewandelt, egal wie lang sie sind. Früher gab es schon mal so eine Zwangsverkürzung bei Links über 30 Zeichen Länge, die aber irgendwann fallen gelassen wurde. Mal davon abgesehen, das nun bei Verwendung anderer URL-Shortener wie bit.ly und goo.gl oder eigener URL-Verkürzer (wie bei mir) gleich zweimal umgeleitet werden muß, so funktioniert nun leider auch die Anzeige von Bildern in Google-Echtzeit nicht mehr.

Bei der Twitter-Zwangsumleitung geht es primär wohl auch gar nicht um die Linkverkürzung, sondern eher um die Kontrolle von Links, angeblich für einen besseren Schutz vor schädlichen Webseiten, Malware und Phishingangriffen. Twitter hat damit dann auch eine schöne Statistik, kann die Klicks zählen und auswerten.

Was das nun für mich für Konsequenzen hat, muß ich mir noch überlegen. Wirklich brauchen tu ich dieses Gezwitscher nun auch wieder nicht, insofern…

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Steigerung beim Geld um 650 Prozent im Mai

Webmaster-Tools Suchanfragen Mai 2011 schnurpsel.de

Eine Steigerung beim Geld um 650 %, das sieht doch nicht schlecht aus. Allerdings hat es überhaupt nicht in der Kasse geklingelt, keine Scheine und Münzen geregnet. Die Steigerung bezieht sich nur auf die Anzeige eines meiner Bilder bei der Google-Suche. Immerhin ist auch die Click-Zahl um 329 % gestiegen, aber absolut fällt sie mit 150 Klicks eher bescheiden aus.

Webmaster-Tools Suchanfragen Mai 2011 putzlowitsch.deDie 650 Prozent nehme sich aber geradezu lächerlich neben den +3900 % (+962 % Clicks) der Pferde bei putzlowitsch.de aus. Überhaupt können sich die Schnurpsel-Zahlen da verstecken, selbst die Verlierer Katze bzw. Katzen liegen in absoluten Zahlen noch immer locker über den Schnurpsel-Bestwerten der Bilder und des Brötchens.

Der Katzen-Verlust liegt übrigens an den geklauten Bildern, mittlerweile ist aber mein Katzenbild wieder in den SERPs zurück.

BrötchenDas Schnurpsel-Brötchen dürfte aber demnächst in die roten Zahlen rutschen, denn ich habe das Brötchen-Experiment mit den Weiterleitungen beendet. Es hat leider zumindest in diesem Fall nicht so funktioniert, wie ich mir das gedacht hatte, dazu später mehr.

Wie auch immer, Geld macht nicht glücklich, auch nicht bei einer Steigerung von 650 Prozent. :-)

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Blick aus dem Fenster in die Vergangenheit

Blick aus dem FensterNachdem ich meinen aktuellen Blick aus dem Bürofenster bei putzlowitsch.de bereits gezeigt habe, gibt es hier den Blick aus dem Fenster vergangener Tage.
Das ist nun schon mehr als 10 Jahre her, daß ich den Sonnenaufgang über Belin-Altglienicke aus meinem Bürofenster sehen konnte.

Manchmal sah es auch so aus, oder dann nachmittags so. Der Blick aus dem Fenster hatte durchaus etwas angenehmes, die Weite des Blickfeldes war eine Erholung zum ständig fokussierten Blick auf den Bildschirm.

Schade daß beim aktuellen Thema des Webmaster-Fridays noch nicht sooo viele Leute mitgemacht haben. Dabei ist der „Blick aus dem Fenster“ doch schnell abgearbeitet, man muß keine langen Romane dazu schreiben. Ein Bild genügt und sagt sowieso mehr als 1000 Worte.

Webmasterfriday - WMF

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Gefährliches Brötchen

Gefährliches Brötchen in der Google BildersucheVor einigen Wochen hatte ich über Hotlinks von gehackten Seiten berichtet, irgendwann kam die Sache auch in einer breiteren Öffentlichkeit an. Allerdings konnte ich diese gefährlichen Bildersuchergebnisse nicht in freier Wildbahn beobachten, meine Beispiele waren eher konstruiert und kaum praxisgerecht.

Böses Brötchen

Gestern bekam ich den Hinweis auf ein Brötchenbild, „mein“ Brötchenbild, das auf eine gehackte und verseuchte Seite führt. Allerdings wird die gefährliche Zielseite nur bei der Bildersuche über google.com und in der Sprache Englisch (hl=en) angezeigt.

Gefährliches Brötchen ZielseiteWenn man die Zielseite direkt aufruft, sieht sie wie in der nebenstehenden Abbildung aus, eine unstrukturierte Ansammlung von Wörtern und Bildern. Auch der Google-Bot bekommt diese Seite angezeigt und findet natürlich jede Menge themenrelevante Inhalte.

Klickt man bei der Bildersuche auf das Brötchen, erkennt die Seite im Referer, daß man über die Google-Suche kommt und leitet einen auf eine Seite wie diese um. Hier ist man dann nur noch einen Klick von schädlicher Software entfernt.

Google versagt

Mal davon abgesehen, ob Google die Zielseiten-Weiterleitung als Malware und Scareware erkennen sollte oder nicht, liegt das eigentliche Problem darin, daß diese Seiten überhaupt in die Suchergebnisse gelangen. Das hat mit Qualität und bestmöglichem Suchergebnis nicht mehr viel zu tun.

Die Google-Bildersuche krankt immer noch daran, daß es hotlinkende oder zusammengeklaute Bilderseiten praktisch mühelos in die SERPs schaffen, die ursprünglichen Bilder bzw. Zielseiten einfach ersetzen und verdrängen. MayDay- und Panda-Update gut und schön, das sollte dann aber bitte auch mal auf die Bildersuche ausgedehnt werden.

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