Das Putzlowitsch Test- und SEO-Blog

Google Bildersuche – wo bleiben die Thumbnails?

Google Bildersuche - Penne

Für mich war das lange Zeit nichts Besonderes und eher Normalität. Wenn ich Bilder mit WordPress hochlade, wird von der Medienverwaltung ein kleines Vorschaubild, ein Thumbnail erstellt. Das binde ich dann als sichtbares Bild in den Artikel ein und mit einem Klick auf dieses Bildchen wird dann direkt das große Bild angezeigt.

Bei der Bildersuche tauchten die Thumbnails normalerweise gar nicht auf. Wenn Google die Bilder des Artikels in den Index aufnahm, waren es fast immer die richtigen Originalbilder. Ein paar wenige Ausnahmen gab es zwar, über die machte ich mir allerdings keine weiteren Gedanken.

Beim TagSEOBlog gab es vor einigen Tagen eine kleine Umfrage zur Anzahl der Bilder in der Bildersuche. Am Ende schreibt Martin da folgendes:

Früher hat Google stets die Thumbnails bevorzugt

Und weiter unten in einem Kommantar:

Ich habe das jetzt noch mal genauer geprüft… Bei mir werden doch stets beide Versionen indexiert und bleiben auch dauerhaft im Google-Bilderindex.

Das machte mich stutzig, denn ich habe bisher eher Gegenteiliges beobachtet. Oft erscheinen meine kleinen Bilder gar nicht im Index, manchmal nur, wenn Google nicht schnell genug die großen Bilder verarbeiten kann. Kommt das große Bild in den Index, verschwindet das kleine und wird bestenfalls nur bei konkreter Suche nach der Thumbnail-Größe von t.B. 160×120 angezeigt.

Aktuell konnte ich das gut bei Putzlowitsch mit dem Penne-Bild beobachten. Vor ein paar Tagen kam das Thumbnail in den Index und vorgestern die großen Bilder. Zwischenzeitlich springt dann die Anzeige hin und her (siehe oben).

Dann habe ich mir gezielt die Thumbnails für putzlowitsch.de angesehen, die Google im Bilderindex hat. Dabei fiel mir auf, daß das überwiegend Bilder sind, bei denen ich ausnahmsweise nicht direkt auf das Bild, sondern auf eine extra Seite mit dem Bild verlinke.

Bei TagSEOBlog werden übrigens die Thumbnails normalerweise nie direkt auf ein Bild verlinkt. Entweder geht der Link zum Artikel, in die Bildergalerie oder es wird gar nicht verlinkt. Auch bei bahnbilder.de, wo ebenfalls sehr viele Thumbnails im Index sind, zeigen die Links von den Vorschaubildern nie direkt auf ein Bild, sondern immer auf eine Seite.

Daraus ergib sich für mich die Schlußfolgerung, daß Google immer dann das Thumbnail gar nicht erst in den Index aufnimmt oder später wieder entfernt, wenn das kleine Bild direkt auf ein größeres Bild zeigt. Google geht wohl davon aus, daß das kleine Bild nur ein Vorschaubild ist, auch ohne das inhaltlich zu bewerten oder abzugleichen.

Oder anderes herum gesagt, ein kleines Bildchen, was überhaupt nicht oder auf eine Webseite linkt, hat eine deutlich höhere Chance im Google-Bilderindex zu überleben.

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B wie Bing – die Bildersuche

Bildersuche MSN

Wie alles begann

So richtig für die Suchmaschinen und speziell die Bildersuche interessiere ich mich erst seit 2005. Damals war ich Teilnehmer beim SEO-Wettbewerb zum Begriff Hommingberger Gepardenforelle des Computermagazins c’t.
Der Fokus war auf die vier Suchmaschinen Google, Yahoo, MSN-Search und Seekport gerichtet.

Schnell war abzusehen, daß ich als Anfänger und kleines Licht kaum Chancen haben würde, in der Textsuche irgendwas zu reißen. So richtete ich meinen Blick verstärkt auf die Bildersuche, auch wenn diese überhaupt nicht gewertet wurde.

Mitte Oktober 2005 konnte ich dann stolz vermelden, daß eines meiner Forellenbilder bei Google den 2. Platz in der Bildersuche belegte. Anfang Dezember schaffte es dann ein Bild bei der Bildersuche von MSN-Search auf die erste Trefferseite.

In der Endabrechnung des ct-Wettbewerbs am 15. Dezember konnte ich in der normalen Suche immerhin zwei Seiten bei MSN in die Top-10 bringen (Platz 5 und 9). Bei Google reichte es nur zu Platz 101, bei Yahoo 75 und bei Seekport im Schlußspurt zu Platz 17.

Von MSN- über Live-Search zu Bing

Etwa ein Jahr nach der Hommingberger Gepardenforelle wurde aus MSN- dann Live-Search um schließlich Mitte 2009 als Bing neugestartet zu werden. Seither schaue ich immer mal wieder bei der Suchmaschine von Microsoft vorbei, auch wenn ich sie nun nicht täglich als meine Hauptsuchmaschine nutze.

Mein besonderes Augenmerk gilt dabei natürlich der Bildersuche, konnte ich mit Bildern doch bisher meine größten Erfolge bei Suchmaschinen feiern. :-)

Die Bing-Bildersuche

Bing Bildersuche - Niedriger ZoomGerade in den letzten Tagen ist für mich durch das Google-Redesign die Bing Bildersuche wieder verstärkt in den Fokus gerückt, denn ein Vergleich drängt sich geradezu auf. Hatte ich früher eher eine gewisse Abneigung gegen das dynamische Nachladen der Suchergebnisse mit Javascript in eine quasi „endlose“ Ergebnisseite bei Bing, finde ich es nun zumindest akzeptabel.

Bing Bildersuche - DetailsIm Unterschied zur neuen Google-Bildersuche hat man eine für mein Empfinden deutlich übersichtlichere Darstellung. Zudem kann man die Ansicht in drei Zoom-Stufen konfigurieren und als vierte Option eine Detaildarstellung wählen. Hier werden dann wieder die aus meiner Sicht wichtigen Bildparameter wie Pixelgröße, Dateigröße und vor allem die Domain des Bildes angezeigt.

Nachteil aus Statistik-Sicht

Ein für mich nicht unwesentlicher Nachteil bleibt aber. Da ich die Server-Logdateien gerne für statistische Auswertungen heranziehe, geht mir durch diese eine große Ergebnisseite eine wichtige Information verloren. So sieht die Auswertung der Bing-Bildersuche der letzten Woche (31. KW, 2. bis 8. August) aus:

Bing - Treffer bei der Bildersuche KW 31/2010

Neben dem Schlüsselwort, der Anzahl der Besucher und dem Datum des letzten Zugriffs konnte ich früher, als die Ergebnisse noch seitenweise präsentiert wurden, zumindest die ungefähre Position meines Bildes über den Startparameter der Seite ablesen. Jetzt steht dort immer nur eine 1, denn es gibt in der Bildersuche nur noch eine Suchergebnis-Trefferseite.

Das ist zwar nun bei der neuen Google-Bildersuche auch so, aber Google liefert trotzdem über die Zwischenseite netterweise ein paar genauere Informationen mit, die man aus dem Referer in den Logfiles extrahieren kann. Dazu in einem weiteren Artikel demnächst mehr.

Bing-Bildersuche mit Gewinn

Auch ein paar weitere Vor- und Nachteile der Bing-Bildersuche will ich nicht verschweigen. So ist die gesamte Bildermenge geringer als bei Google und die Ergbnisse sind weniger aktuell. Andererseit habe ich bei der Suche nach ähnlichen Bildern das Gefühl, daß diese oft besser passen als bei Google.

Da das aktuelle Thema des Webmasterfriday gerade „Was haltet ihr von Gewinnspielen im Blog?“ lautet, nehme ich mit diesem Artikel hier einfach mal an einem Gewinnspiel teil. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob ich die Bedingungen erfülle, aber einen Versuch ist es Wert. :-)

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Who to follow – Benutzer, die Dich vielleicht interessieren

Who to followGibt es das schon länger und ich habe es wieder nur übersehen? Heute ist mir in meiner Twitter-Sidebar der Punkt „Who to follow“ aufgefallen. Dort werden zwei Twitterer vorgeschlagen, denen ich folgen könnte, sollte oder wollte.

Die Anzeige wechselt mit jeder Seitenaktualisierung, allerdings auch nicht unbegrenzt. Die zwei Vorschläge kommen bei mir aus einer Liste von etwa 30 Twitter-Nutzern. Wenn man sich die komplette Liste ansieht fällt auf, daß das alles Leute sind, denen welche folgen, denen ich folge. Ja klar, wie soll das sonst auch funktionieren.

Als externen Dienst „Google-Follow-Finder“ hatte ich so etwas vor ein paar Wochen entdeckt. Die Ergebnisse sehen, auch wenig überraschend, sehr ähnlich aus. SEO, SEO und nochmals SEO. :-)

Ich habe jetzt erstmal alle in meiner Liste weggeklickt. Auf der Seite steht jetzt nur noch:

Sorry! Keine Empfehlungen im Moment. Später nochmal nachschauen.

Gut, mach ich das doch einfach, später noch mal nachschauen. Bin schon auf die neuen Vorschläge gespannt, obwohl ich befürchte, daß da auch wieder nur…

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Weniger als nichts und das noch gefiltert

Die 0 bereits angezeigten TrefferEs wurden keine mit Ihrer Suchanfrage – Knauch Pazungi – übereinstimmenden Dokumente gefunden.

Gut, das sehe ich ein, so ein Knauch Pazungi ist heutzutage wirklich sehr sehr selten. Aber man muß ja nicht gleich den Mut verlieren.

Um Ihnen nur die treffendsten Ergebnisse anzuzeigen, wurden einige Einträge ausgelassen, die den 0 bereits angezeigten Treffern sehr ähnlich sind.

Da Nichts dem Nichts sehr ähnlich ist, wurde nichts gefiltert.

Sie können bei Bedarf die Suche unter Einbeziehung der übersprungenen Ergebnisse wiederholen.

Ein beherzter Klick, und…

NICHTS

Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage – Knauch Pazungi – übereinstimmenden Dokumente gefunden. Um Ihnen nur die treffendsten Ergebnisse anzuzeigen, wurden einige Einträge ausgelassen, die den 0 bereits angezeigten Treffern sehr ähnlich sind.
… usw.

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Eine Grafikkarte gehört in jeden PC

Eine Grafikkarte steckt praktisch in jedem Rechner. Ob nun als Grafikadapter in einem PCI-, AGP- oder PCIe-Slot oder als On-Board-Grafikchip, ohne Grafikkarte sieht man nichts. Auf den Bildern ist eine relativ alte Grafikkarte von ATI für den AGP-Steckplatz zu sehen.

[rndgal base=“/wp-content/uploads/2010/08/grafikkarte-“ min=“0″ max=“15″ alt=“Grafikkarte“]

Es handelt sich um die Sapphire Atlantis Radeon 9600 256MB DDR-RAM mit VGA-, Video- und DVI-Anschluß. Neben ATI (jezt AMD) gibt es den weiteren großen Grafik-Chip-Hersteller NVIDIA. Allerdings bin ich schon immer treuer ATI-Kunde gewesen.

Angefangen hatte es mit einer „ATI Graphics Ultra Plus“ (mach32) als Nachfolger für meine allererste Grafikkarte, eine Trident 8900 mit 512 kB Speicher. Weiter ging es mit ATIs mach64 über Rage, Rage II bis zu diversen Radeon-Modellen. Aktuell steckt in meinem Rechner eine HIS Radeon HD 5750 IceQ+ mit 1024 MB RAM. Das ist eher Mittelklasse, aber dafür recht leise, worauf es mir bei meinen Rechnern immer besonders ankommt.

Früher gab es noch mehr Hersteller auf dem Gebiet Grafikkarten bzw. Grafik-Chips, Firmen wie z.B. S3, Tseng Labs (ET4000), Chips & Technologies, Oak und Cirrus Logic. Heute findet man nur noch Grafikkarten mit Chips von ATI (AMD), NVIDIA und auch noch von Matrox. Na gut, und Intel baut in die Chipsätze oder neuerdings auch CPUs Grafik-Kerne ein.

Das Wettrennen der Grafikkarten ist noch lange nicht zu Ende. Immer wieder muß einer den anderen übertrumpfen, sei es nun mit der Taktfrequenz, dem Speicher, der Anzahl der Grafikkerne, Pixel-Shader, Vertex-Shader, Geometrie-Shader, Textur-Einheiten oder Physikbeschleuniger.

Aber egal ob nun eine fette ATI Radeon HD5970 mit 2 GB RAM oder eine bescheidene Trident 8900 mit 512 kB Speicher, eine Grafikkarte braucht jeder Rechner. Sonst bleibt der Bildschirm dunkel.

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