Das Putzlowitsch Test- und SEO-Blog

Bildersuche zu Bildersuche in Bewegung

Google-Bildersuche: Bildersuche-Diagramm

Man kann nicht sagen, daß sich bei der Google-Bildesuche nichts bewegen würde. Bei der Bildersuche zu bildersuche gab es in den letzten Tagen ein paar Verschiebungen in den Top-10.

Aufsteiger schlechthin ist bildersuche.org mit einem Bild aus dem Nichts gleich auf Rang 9. So ganz stimmt das aber nicht, denn das Bild hat nur ein anderes Bild ersetzt, welches schon länger im oberen Bereich etabliert ist.

Naja, so ist das halt bei der Bildersuche, die einen kommen, die anderen gehen und das geht manchmal schneller, als man denkt. Ist letztendlich aber alles Banane:-)

Google-Bildersuche: Bananen-Diagramm

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Google Brötchen-Bilder in DE, AT und CH unterschiedlich

Google Deutschland Bildersuche BrötchenSo wie auf dem nebenstehende Bild sieht im Moment die Bildersuchergebnisseite für den Begriff Brötchen aus.

Genauso sahen zumindest bis vor kurzem auch die Ergebnisse der deutschsprachige Suche (hl=de) aus, wenn man die Bildersuche nicht mit der lokalen Google-Domain für Deutschland (google.de) sondern mit der für Österreich (google.at) oder für die Schweiz (google.ch) aufrief.

Gerade wollte ich mir mit der Bildersuche in Österreich, wo es schon das neue Layout gibt, die Brötchenbilder ansehen, um die Funktion „Weitere Größen“ nutzen zu können. Für mich unerwartet sahen die Ergebnisse aber ganz anders aus. Auch in der Schweiz werden andere Ergebnisse präsentiert. Man sieht auch auf den ersten Blick, was anders ist. In Österreich werden vozugweise Seiten mit .at und in der Schweiz entsprechend mit .ch angezeigt.

Damit ist die Google Bilder-Suche nicht nur sprach- sondern auch landesabhängig, was meiner Meinung nach bisher nicht der Fall war. Zumindest war mir das nie aufgefallen.

Ganz nachvollziehen kann ich das nicht, denn ein Brötchen ist und bleibt ein Brötchen. Aber Google wird sich schon etwas dabei gedacht haben. :-)

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Aktuelle Brötchen-News vom 17.01.2011

Brötchen-New vom 17. 1. 2011

Da liegen die letzten Brötchennews gerade mal drei Wochen zurück und schon gibt es Neues zu berichten. Die im Diagramm sichbaren Bewegungen bei den Plätzen 4 bis 10 sollen hier erstmal nicht interessieren. Wichtiger ist vielmehr die Verbesserung des SEO-Brötchens auf den zweiten Platz.

Vielleicht hat Ritter Gerald meine letzten Brötchennews gelesen und will noch vor der möglichen Brötchen-Krisensitzung am Rande der SEO-Campixx 2011 harte Fakten schaffen. :-)

Wie auch immer, es wird Zeit, daß das altbackene Brötchen endlich vom Platz 1 gestürzt wird. Die Brötchen immer im Blick behält man mit dem Brötchen-Beobachter.

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Abgewertet, ersetzt und rausgeschmissen

Nun gab es von Google die Quittung für den Ausfall der Putzlowitscher Zeitung am 5. Januar 2011. In den Webmastertools werden mir derzeit gut 1200 Fehler mit dem Statuscode 403 (Forbidden) angezeigt:

Googlebot Crawl-Errors: PZ am 9.1.2011

Ein Umzug mit Verzug

Am 5. Januar war der Google-Bot zuletzt gegen 1.30 Uhr bei putzlowitsch.de zu finden. Dann erfolgte seitens des Webhosters der Umzug auf einen neuen Server und somit bekamen alle dort gehosteten Seiten eine neue IP-Adresse. Für die dort registrierten Seiten war das auch kein Problem, nach kurzer Zeit waren die DNS-Server aktualisiert und Besucher und Suchmaschinenbots bekamen die Seiten wieder normal zu sehen.

Einige Seiten, die bei anderen Anbietern liegen, werden aber per DNS-A-Record auf den Webspace beim umgezogenen Server umgeleitet und da stimmte die IP-Adresse dann nicht mehr, weil diese Einträge nicht automatisch aktualisiert werden.

Gegen 7 Uhr hatte ich das bemerkt und zunächst den Eintrag für meine wichtigste Seite, die „Putzlowitscher Zeitung“, angepaßt. Im Laufe des Vormittags hatte sich dann auch fast alles wieder eingerenkt, die normalen Besucher und z.B. der Yahoo-Bot (gegen 8.30 Uhr) und der Bing-Bot (gegen 9.30 Uhr) kamen wieder auf die Seite.

Nur der Googlebot ließ sich nicht blicken. Erst am 6. Januar hat er gegen 2.30 Uhr wieder die Putzlowitsch-Seite besucht. Ungünstigerweise ist er außerdem noch in meine Bot-Falle getappt, denn auch die robots.txt war für ihn mehr als 24 Stunden nicht abrufbar. Somit gab es aus Sicht des Google-Bots keinerlei Zugriffsbeschränkungen.

Abgewertet, ersetzt und rausgeschmissen

Google-Bildersuche: KartoffelSeit gestern verabschieden sich so langsam auch einige meiner Seiten, besonders Bilder, aus den Google-Suchergebnissen.

Dabei kann man drei unterschiedliche Ergebnisse sehen. Im einfachsten Fall werden die Bilder zunächst nur um ein paar Plätze im Ranking abgewertet. Je nach Position hat das auch die Verschiebung auf eine hintere Trefferseite zur Folge. Vermutlich ist das aber nur ein Zwischenschritt zum zweiten und dritten Fall.

Falls es eine identische Kopie oder das Bild in einer weiteren Version auf einer anderen Webseite gibt, wird nun die Kopie angezeigt, aber an einer schlechteren Trefferposition. So ist das z.B. bei der Kartoffel der Fall (siehe Screenshot). Mein Kartoffelbild lag in den letzten Wochen recht konstant auf Platz vier, die Kopie wurde nun an Position 8 einsortiert. Interessanterweise wird bei der Suche nach „Ähnlichen Bilder“ aber weiterhin meine Kartoffel angezeigt.

Im schlimmsten Fall sind Bilder ganz aus den Suchergebnissen verschwunden. So ist es z.B. den Kartoffeln, der Karotte und der Möhre ergangen.

Positiv denken

Etwas Gutes hat die Sache natürlich. So kann man mal sehen was passiert, wenn plötzlich gut rankende Bilder gesperrt werden und wo es eventuell noch andere Kopien der Bilder gibt. Der Witz ist, daß ich genau so etwas gerade als kleines Experiment in Angriff nehmen wollte, allerdings nicht in dieser Breite mit so vielen Bildern. :-)

Leider ist auch mein Bilder-SERPs-Überwachungstool noch nicht ganz fertig, so daß ich nun ständig „manuell“ nachgucken muß, was mit den Bildern passiert. Ich bin auch mal gespannt, wann sich alles wieder normalisiert. Dann könnte ich ja nochmal mit meinem eigentlichen Experiment durchstarten.

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Neue Bing-Bildersuche jetzt auch in Deutschland

Martin hatte im letzten Jahr bereits darüber berichtet, nun ist die neue Bing-Bildersuche auch in Deutschland freigeschaltet. Mein erster Eindruck ist durchaus positiv.

Als Reaktion auf das Google-Redesign der Bildersuche hat Microsoft aus meiner Sicht viele Google-Schwachstellen vermieden und bietet dem Nutzer vor allem auch Wahlmöglichkeiten bei der Darstellung der Suchergebnisse an.

Groß, mittel oder klein, was darf es sein?

Meine Lieblingsoption ist die Auswahl „Groß“. Dabei werden ein Vorschaubild und weitere Informationen dargestellt. Diese Infos sind Titel der Seite (oder ein Teil davon), auf der das Bild eingebunden ist, die Bildabmessungen in Pixeln, die Bilddateigröße und die Domain, auf der das Bild liegt. Beim Überfahren eines Bildes mit der Maus wird ein Popup-Fenster mit einem größeren Vorschaubild, aber (noch?) keinen zusätzlichen Informationen eingeblendet.

Die Option „Mittel“ ist für mich am unbrauchbarsten, denn sie bietet außer der Darstellung von ein paar mehr Bildern je Seite keinen Vorteil. Im Gegenteil, durch den Wegfall der drei Informationszeilen ist man auf das Popupfenster angewiesen.

Google mobile BildersucheGar nicht mal so schlecht finde ich die dritte Darstellungsart „Klein“. Diese kenne ich schon von der Mobilen Google-Bildersuche, wo möglichst viele Bilder unter Ausnutzung jedes Pixels auf kleinem Raum dargestellt werden.

Grundprinzip ist eine konsequente quadratische Darstellung der kleinen Vorschaubilder in einem engen Raster. Dabei wird auch in Kauf genommen, daß die Bilder gegebenenfalls beschnitten werden müssen.

Auch hier blendet Bing beim Überfahren mit der Maus ein Popup ein, welches aber nur das größere Vorschaubild und die Bild-Domain enthält. Außerdem „klebt“ das Fensterchen am Mauszeiger, bewegt sich also mit ihm mit. Eigentlich eine prima Sache, wenn man dadurch einen nahtlosen und vor allem verzögerungsfreien Wechsel zum nächsten Bild hätte. Das wird aber leider durch die künstliche Verzögerung (Aufzoomen des Fensters) wieder kaputt gemacht.

Schnipp, schnapp und weg

Interessant ist, wo Google bzw. Bing die Bilder beschneiden. Bei Google wird bei Bildern im Querformat die Mitte verwendet, also links und rechts zu gleichen Teilen abgeschnitten. Bei Hochformatbildern bleibt der obere Teil erhalten, es wird nur unten abgeschnippelt.

Bei Bing ist das nicht so ganz eindeutig. Es scheint, als würde eine Art Schwerpunkt der Pixel berechnet und entsprechend der Bildausschnitt festgelgt werden. Das paßt oft recht gut, manchmal aber auch eher schlecht.

Auf geradem Weg zum Ziel

Bing-Bildersuche neu: ZielseiteGut gelungen finde ich auch die Zielseite für ein Bildersuchergebnis. Hier wird im oberen Bereich eine praktische Navigation zu dem weiteren Ergebnissen bereitgestellt. Darunter wird das Bild (auch navigierbar) in einer größeren Version nebst weiteren Informationen angezeigt.

Daran schließt sich die Originalseite in einem IFrame an. Framebreaker funktionieren allerdings nicht automatisch, es wird nur ein Hinweistext mit Auswahlmöglichkeiten angezeigt:

Bing-Bildersuche: Zielseite Hinweis

Alles in allem finde ich diese Darstellung deutlich besser als die neue Google-Zielseite mit dem überlagerten Bild über der eingequetschten und ausgegrauten Originalseite.

Bing Bilder bringen Bewegung

Die neue Bing-Bildersuche bringt Bewegung in den Bildersuche-Markt. Die Funktionalität, die Optionen und der Seitenaufbau wirken durchdacht und ansprechend. Leider hat die Bing-Bildersuche noch ein wichtigen Nachteil gegenüber Google. Der Bilderbestand dürfte deutlich geringer sein und auch die Trefferrelevanz läßt manchmal zu wünschen übrig.

Was ich zudem sehr bedauerlich finde, ist der Wegfall der Bing-Optionen „Weitere Größen“...„Ähnliche Bilder“. Ich hoffe mal, daß das nur vorübergehend ist und man diese Funktionen irgendwann wieder nutzen kann.

Aber insgesamt ist Bing auf einem richtigen Weg.

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