Das Putzlowitsch Test- und SEO-Blog

Feurig und heiß, Grils warten

Feurig und heiß - Grils 20+ warten

Samstag abend kurz vor dem Beginn des Champions-League-Finales zwischen dem FC Bayern München und Inter Mailand. Ich schaue mir im SAT.1-Videotext die aktuellen Informationen zum Spiel an, da springt mir oben rechts eine kleine Werbeeinblendung ins Auge.

Aha, die Grillsaison hat ja bereits begonnen, da will nun auch der Fernsehsender nicht zurückstehen und wirbt für 20 oder mehr (20+) heiße und feurige Grils. Aber Moment mal, die Mehrzahl von Grill schreibt man doch mit zwei L, also Grills. Haben die sich nur verschrieben.

Der Besuch der Videotext-Seite 758 bringt aber etwas ganz anderes ans Licht. Es geht mitnichten um Grills, die durchaus auch heiß und feurig sein können oder sogar müssen, nein, es geht um Girls. Also kein vergessener Buchstabe sondern ein klassischer Buchstabendreher. Naja, kann ja mal passieren.

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Mit der Bildersuche Geld verdienen, so einfach ist das

In der Reihe „Geld verdienen im Internet“ stelle ich heute eine weitere Möglichkeit anhand eines praktischen Beispiels vor. Es geht um die Bildersuche, aber nicht etwa darum, wie man selber hochwertige Bilder veröffentlicht und wenn diese sich dann nach hartem Kampf in den Suchergebnissen vorgearbeitet haben, die Besucher auf die eigene Seite bringen, sondern wie man andere Bilder dafür einspannt.

Bildersuche

Ausgangspunkt ist wieder die Yahoo-Search-API, mit deren Hilfe man mit ein paar Programmierkenntnissen eine eigene „Suchmaschine“ aufziehen kann. Hier hat sich jemand speziell auf die Bildersuche eingeschossen, sinnigerweise heißt die Seite dann auch „FindBilder“. Im Unterschied zur originalen Yahoo-Bildersuche kann man beim Find-Bilder noch nach Dateitypen filtern. Zur Auswahl stehen BMP, GIF, JPG und PNG, aber was das eigentlich bringt, weiß ich auch nicht.

Interessant ist zumindest z.B. bei der Suche nach Erdbeeren mit dem Typ BMP, daß nicht die angezeigte Datei-Endung über den Dateityp entscheidet, denn was da als .jpg oder .ico angezeigt wird, ist tatsächlich aber ein BMP-Bild. Fehlerhaft ist auf jeden Fall die Info-Anzeige

„Treffer: 1 – 9 von 10 f�r erdbeeren“

für dargestellte 8 Treffer. Naja, da sollte nochmal nachgebessert werden.

Geld verdienen

Zum Geld verdienen fehlen nun eigentlich nur noch die Werbeblöcke, aber die sind ja auf der rechten Seite vorhanden. Na dann kann der Rubel ja rollen. :-)

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Der Januar 2010 in Zahlen

Den letzten Monatsrückblick gab es für Oktober 2009, es wird also mal wieder Zeit, ein paar Zahlen zu präsentieren. Andernorts wird sowas ja auch gemacht. Allerdings habe ich hier keine hübschen Diagramm zu bieten, nur nüchternes Zahlenmaterial und ein paar Tabellen. Die Werte sind bis auf die AdSense-Daten alle aus der Serverlogdatei ermittelt worden.

Die Kennzahlen vom Januar 2010

  • Webzugriffe: 109794 von 11261 IP-Adressen (9,75 Req/IP)
  • Seitenzugriffe: 4031 (ca. 130/Tag)
  • Einnahmen: 2,99 EUR (Google-AdSense)

Webzugriffe sind alle Zugriffe oder Zugriffsversuche auf irgendwelche Resourcen der Website, also sowohl Seiten, Bilder und Feeds, als auch CSS-Dateien, die robots.txt und sonstige (auch fehlerhafte 403/404-Zugriffe). Dabei erfolgten die Zugriffe von 11261 unterschiedlichen IP-Adressen. Also wurden von jeder IP-Adresse durchschnittlich knapp 10 Zugriffe getätigt.

Die Seitenzugriffe sind Zugriffe auf sichtbare Webseiten durch normale Benutzer, also z.B. keine Zugriffe auf Bilder oder durch Bots. Der von AdSense angezeigte Wert liegt da etwas höher bei 4277 Page Impressions, warum das so ist, weiß ich nicht. Ich hätte es eher anders herum erwartet.

Die € 2,99 Einnahmen wurden durch 9 Klicks erzeugt, was einer CTR von 0,21% entspricht und einen eCMP von € 0,70 ergibt. Keine Ahnung, was das nun konkret bedeutet. Zumindest betrugen die täglichen Einnahmen durchschnittlich 0,10 Euro.

Besucher von Suchmaschinen

Im Januar kamen 2752 Besucher von Google zu Schnurpsel (Oktober: 1555), die übergroße Mehrheit über die normale Websuche, nämlich 2446 (Okt. 1427) und 222 (Okt. 43) über die Bildersuche (fünf davon per Universal-Search). Von Bing gab es 7 Besucher, via T-Online ganze drei.

Die meisten Suchanfragen sind Suchphrasen aus zwei oder mehr Wörtern. Ich habe diese Gruppen mal in 9394 Einzelwörter zerlegt und so erhält man einen Überblick über die gefragtesten Themen meiner Webseite:

Wort Anzahl Typ
wordpress 1284 S
strato 837 S
langsam 152 S
permalinks 123 S
mod_rewrite 95 S
1und1 91 S
bilder 87 S
startseite 84 S
hut 83 B
datenbank 76 S

Typ: S – normale Suche, B – Bildersuche

Die beliebtesten Kombinationen sind unter anderem ‚wordpress strato‘ bzw. ’strato wordpress‘, ‚ähnliche bilder suchen‘, ’strato mod_rewrite‘, ‚wordpress strato langsam‘ und ‚wordpress home link‘. Mit Mohakenox kamen übrigens 11 Besucher von der Bildersuche und 8 von der normeln Suche hierher.

Andere Besucher-Quellen

Die Anzahl der Besucher von anderen Seiten ist überschaubar, die meisten (534) kamen vom WordPress-Deutschland-Forum. Dort sind folgende Artikel die Spitzenreiter:
WordPress läd langsam. Hoster oder Skript Ursache? (39)
strato; (28)
Neuinstallation 2.9.1 bei 1und...nternal Server Error bei Step2 (25)
Neuinstallation bei 1und1 (25)
Fehler: Umleitungsfehler (21)
Blog nicht mehr erreichbar (19)
1und1 mit WordPress (18)
Post via Email sofort publizieren (18)

Ein paar Besucher kamen z.B. auch von Twitter (69), vom SEO-Hanbuch (42), vom der Standard (34), vom Zonebuttler (29) und vom TagSeoBlog (24).

Blog-Statistik

Zum Schluß noch schnell die Blog-Statistik. Hier bei Schnurpsel gibt es derzeit 16 Seiten sowie 125 Artikel in 11 Kategorien und mit 143 Stichworten. Dazu kommen 586 genehmigte Kommentare.

Weitere Artikel mit Bezug zu diesem:
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Mit Werbung Geld im Internet verdienen, so einfach ist das

Meist sehe ich einen Großteil der Werbung auf Internetseiten nicht, nun habe ich aber mal testweise meine Werbeausblendemaschine ausgeschaltet und war verwundert, wo überall Werbung auftaucht. Teilweise enthalten die Seiten mehr Werbung als Inhalte und die Inhalte sind zudem noch nicht mal eigene.

Geld mit einer Suchmaschine verdienen

Erstes Beispiel ist die „Suchmaschine“ Tixuma. Die Suchergebnisse dort stammen von Yahoo, die Yahoo-API „BOSS“ erlaubt ausdrücklich das Erstellen eigener Suchapplikationen. Das eigentlich interessante ist aber das Geschäftsmodell hinter dieser Seite. In den FAQ steht dort:

1.1. Was ist Tixuma ?
Tixuma ist eine Suchmaschine, die seinen registrierten Usern Geld dafür zahlt, daß diese Tixuma für Ihre Suche im Internet verwenden. Zu diesem Zweck wird, wie bereits von anderen Webseiten bekannt, Werbung in Form von Werbebanner etc., in den Suchergebnissen eingeblendet. Im Gegensatz zu anderen Seiten jedoch, werden bis zu 80% der Werbeeinnahmen an seine User ausgeschüttet.

Auch der Name ist recht gut gewählt, denn wenn man Tixuma in die Laute zerlegt, kommt da z.B. Tick-Suma raus. Na, macht es klick? :-)

Geld mit Twitter verdienen

Zweites Beispiel ist die…, ja was ist das eigentlich? Na egal, das zweite Beispiel ist Twitter-Trends. Dort werden mit der Twitter-API Trends und Tweets abgegriffen und mit Google-Adsense-Werbung umgeben.
Auf der Startseite steht:

Der beliebte Zwitscherdienst Twitter wird heute auf vielseitige Weise genutzt. Um zu erkennen, welche Themen derzeit angesagt sind, wurde diese Seite erschaffen. …

Ich habe eher den Eindruck die Seite wurde geschaffen, um mit Google-AdSense-Werbung Geld zu verdienen :-)

Das Rezept für schnelles Geld im Internet

Man nehme die API eines großen Webdienstes, greife dort die Inhalte ab, zeige sie auf einer eigenen Webseite an und packe ordentlich Werbung drumherum. Fertig ist die Laube.

Gut, ein kleines Detail will ich nicht verschweigen. Man sollte sich zumindest grundlegend mit Programmierung, z.B. in PHP, auskennen, um die API-Funktionen nutzen zu können. Oder man kennt jemanden, der sich damit auskennt. Oder man findet jemanden, der davon Ahnung hat, z.B. über eine Online-Anzeige. :-)

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