- Bananen und Orange
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Bananen und Orange
Bananen und Orange
So richtig glücklich bin ich ja mit meinem DSL-6000-Anschluß (mit 3000er Geschwindigkeit) nicht. Das ist halt nicht besonders schnell, gerade im Upload sind 384 kBit/s mal eben kein Renner. Das schiele ich schon mal zu anderen, schnelleren Angeboten. Hin und wieder haben wird so eine Infopost von Kabel-Deutschland im Briefkasten, Kabelanschluß fürs Fernsehen haben wir hier sowieso schon.
Das Angebot „Paket Comfort“ liest sich gar nicht mal schlecht. Geboten werden bis zu 32 MBits/s im Down- und bis zu 2 MBit/s im Upstream als Internetflatrate, dazu noch eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetzt (2 Leitungen, 2 Rufnummern). Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate und alles zusammen kostet 29,90 Euro im Monat, im ersten Jahr sogar nur € 22,90. So weit, so gut, nur brauche ich eigentlich keinen Telefonanschluß.
Aber es gibt ja noch das Paket „Flat Comfort“, praktisch die gleichen Parameter was die Geschwindigkeit angeht, allerdings ohne Telefonanschluß. Genau das richtige für einen Nur-Internet-Anschluß. Die Sache hat aber einen kleinen Haken, man spart damit keinen Cent. Der monatliche Preis beträgt genauso € 29,90 (im ersten Jahr nur 22,90), dafür ist aber die Mindestvertragslaufzeit 24 Monate.
Ein Super Angebot, weniger Leistung bei längerer Vertragslaufzeit zum selben Preis. Ich kenne mich ja so mit Verkauf und Marketing nicht aus, aber vielleicht hat ja so eine Angebots- und Preisgestaltung einen tieferen Sinn. Mir will sich das zumindest nicht erschließen.
Andererseits hoffe ich ja, das vielleicht doch irgendwann auch hier das DSL schneller wird, schließlich wohne ich nicht auf dem Lande, sondern in einer, wenn auch eher kleinen Landeshauptstadt. :-)
Ich finde ja, daß der 1&1 Webspace-Explorer eine feine Sache ist. Bei vielen Dinge, wie z.B. einer WordPress-Installation, kommt man damit ganz ohne zusätzlichem FTP-Programm aus.
Da ich kürzlich meinen Firefox auf Version 3.6 geupdated habe, funktioniert der 1und1-WebspaceExplorer nun leider erstmal nicht mehr. Es wird nur der Rahmen angezeigt und dann der Rest nicht mehr geladen. In der Fehler-Konsole sieht man auch warum:

Ursache ist die im Firefox 3.6 nicht mehr verfügbare Javascript-Funktion getBoxObjectFor. Diese ist bereits seit Version 3.0 als „deprecated“ eingestuft und es war nur eine Frage der Zeit, wann sie ganz entfernt wird.
Ich hoffe, daß 1&1 hier schnell eine entsprechende Anpassung vornimmt. Im Moment bleibt zur Fehlerbehebung nur übrig, erstmal nicht auf den Firefox 3.6 upzudaten oder einen anderen Browser zu verwenden.
Update am 27.01.2010:
Der Fehler wurde behoben, der Webspace-Explorer funktioniert nun auch mit Firefox 3.6. Hat nur drei Tage gedauert, gar nicht mal schlecht. :-)
Meist sehe ich einen Großteil der Werbung auf Internetseiten nicht, nun habe ich aber mal testweise meine Werbeausblendemaschine ausgeschaltet und war verwundert, wo überall Werbung auftaucht. Teilweise enthalten die Seiten mehr Werbung als Inhalte und die Inhalte sind zudem noch nicht mal eigene.
Erstes Beispiel ist die „Suchmaschine“ Tixuma. Die Suchergebnisse dort stammen von Yahoo, die Yahoo-API „BOSS“ erlaubt ausdrücklich das Erstellen eigener Suchapplikationen. Das eigentlich interessante ist aber das Geschäftsmodell hinter dieser Seite. In den FAQ steht dort:
1.1. Was ist Tixuma ?
Tixuma ist eine Suchmaschine, die seinen registrierten Usern Geld dafür zahlt, daß diese Tixuma für Ihre Suche im Internet verwenden. Zu diesem Zweck wird, wie bereits von anderen Webseiten bekannt, Werbung in Form von Werbebanner etc., in den Suchergebnissen eingeblendet. Im Gegensatz zu anderen Seiten jedoch, werden bis zu 80% der Werbeeinnahmen an seine User ausgeschüttet.
Auch der Name ist recht gut gewählt, denn wenn man Tixuma in die Laute zerlegt, kommt da z.B. Tick-Suma raus. Na, macht es klick? :-)
Zweites Beispiel ist die…, ja was ist das eigentlich? Na egal, das zweite Beispiel ist Twitter-Trends. Dort werden mit der Twitter-API Trends und Tweets abgegriffen und mit Google-Adsense-Werbung umgeben.
Auf der Startseite steht:
Der beliebte Zwitscherdienst Twitter wird heute auf vielseitige Weise genutzt. Um zu erkennen, welche Themen derzeit angesagt sind, wurde diese Seite erschaffen. …
Ich habe eher den Eindruck die Seite wurde geschaffen, um mit Google-AdSense-Werbung Geld zu verdienen :-)
Man nehme die API eines großen Webdienstes, greife dort die Inhalte ab, zeige sie auf einer eigenen Webseite an und packe ordentlich Werbung drumherum. Fertig ist die Laube.
Gut, ein kleines Detail will ich nicht verschweigen. Man sollte sich zumindest grundlegend mit Programmierung, z.B. in PHP, auskennen, um die API-Funktionen nutzen zu können. Oder man kennt jemanden, der sich damit auskennt. Oder man findet jemanden, der davon Ahnung hat, z.B. über eine Online-Anzeige. :-)
Eigentlich wollte ich nur schnell nachsehen, ob nun endlich mal das erste „echte“ Mohakenox-Bild in der Bildersuche auftaucht. Nein, da ist im Moment noch nichts zu sehen, allerdings überraschenderweise mein „Burger mit Pommes„-Bild.
Das findet man natürlich nicht nur zum Suchbegriff Mohakenox, sondern auch zu Burger mit Pommes, in beiden Fällen in Zusammenschreibung. Google hat also im Moment das Bild burgermitpommes.jpg auf dem Zettel, vielleicht weil es den kürzesten Dateinamen hat? Für eine Bewertung des Ergebnisses ist es allerdings noch viel zu früh.
Nachtrag 20.01.2010 17:00
Mittlerweile hat sich Google nun doch für das Bild mit Bindestrichtrennung, also burger-mit-pommes.jpg umentschieden. Das ist gewissermaßen das von den meisten erwartete Ergebnis.