
[123ritter]
Die Brötchen-Ritter-Idee stammt von Martin vom TagSEOBlog.
Die Daten werden täglich um 10:00 und 22:00 Uhr erhoben.

[123ritter]
Die Brötchen-Ritter-Idee stammt von Martin vom TagSEOBlog.
Die Daten werden täglich um 10:00 und 22:00 Uhr erhoben.
Heute ist drüben bei der Putzlowitscher Zeitung ein Brot das Bild des Tages. Man findet es im Artikel „Brot und kleine Brote, die Brötchen„.
Da der Brötchenartikel schon etwas zurückliegt, habe ich einfach mal nachgelesen, was ich seinerzeit so geschrieben hatte.
Gleich im dritten Satz springt mir ein Bergriff entgegen. Ganz klar, es handelt sich um ein Riff, also eine Felsenklippe bzw. Sandbank auf einem Berg. Oder es hat etwas mit Musik zu tun, wo man eine ständig wiederholte, rhythmische Tonfolge besonders in der Jazz-, Rock- und Popmusik als Riff bezeichnet.
Nein, alles falsch, es ist nur ein Schreibfehler und soll natürlich „der Begriff Brot“ heißen. Aber vielleicht gibt es ja so ein Bergriff tatsächlich, mal sehen, was Google dazu sagt. Erwartungsgemäß fragt Google „Meinten Sie: Begriff Brot“ und zeigt die ersten 2 Ergebnisse dafür und dann die Ergebnisse für: Bergriff Brot an. Ah ja, da steht ja mein Text mit dem Bibelzitat gleich ganz oben, ach nee, das ist ja eine andere Seite.
Feldmann‘s Backhaus in Elbergen hat meinen Text für ihre Brotseite kopiert, allerdings inklusive Schreibfehler Bergriff. Na gut, da habe ich in dem Fall nichts dagegen, allerdings sollte man dann wenigstens die Fehler rausnhemen.
Und die Moral von der Geschicht, kopiere fehlerhafte Texte nicht! :-)
Das habe ich grad erst zufällig entdeckt. Twitter hat beim Webinterface die Zwangsverkürzung von Links ab 30 Zeichen Länge abgeschaltet. Somit kann ich z.B. für meine Blogartikel wieder die Permalinks in voller Schönheit posten, ohne die WordPress-Shortlinks nutzen zu müssen.
Einen kleinen Hinweis daraus findet man auch im Twitter-Hilfe-Forum:
„Twitter used to shorten links automatically but we do not any longer.“
So, mal sehen, ob es stimmt :-)
Nachtrag 22:00 Uhr:
Ja, funktioniert so weit. Nur habe ich nicht bedacht, das bei einem Retweet dann eventuell die 140-Zeichengrenze überschritten wird. Das ist zwar direkt auf twitter.com nicht weiter schlimm und wird trotzdem in voller Länge angezeigt:

Im Feed und vermutlich beim Zugrifff mit den API-Funktionen wird allerdings ab 137 Zeichen abgeschnitten. Da nun der Link am Ende stand, stimmt der dann nicht mehr. So haben dann diverse Twitter-Abfrage-Bots bversucht, diesen falschen Link aufzurufen:
/ueber-kurz-oder-lang-twitter-laesst-wieder-lan
Naja, ist halt Pech. Da werde ich demnächst versuchen, die Links möglichst nicht am Ende zu platzieren. Oder ich nehme doch wieder die wordpresseigenen Kurzlinks mit der Artikel-ID.
Eigentlich wollte ich ja einen Beitrag zum letzten Webmaster-Friday-Thema schreiben, aber erstens verwende ich Google-Analytics nicht, zweitens habe ich Piwik gerade mal vor einer Woche testweise installiert, kann also dazu noch nicht wirklich was sagen, drittens interessieren meine LogfileauswertePHPSkripts eh niemanden und schlußendlich bin ich keine SEO.
Da kommt mir so ein Experiment mit Bilderdateinamen wie Mohakenox gerade recht. Denn oder gerade weil noch keine Testbilder in der Bildersuche zu finden sind, bleibt genug Spielraum für die Betrachtung anderer Bilder. Wurden vor einigen Tagen noch vorwiegend hunderte Bilder von prometeo gefunden, sind diese fast alle wieder verschwunden.
Dafür machen sich jetzt Schnurpsel-Bilder breit, wie z.B. auf der zweiten Trefferseite. Dort findet man auch ein Brötchen. Das ist allerdings kein Schnurpsel-Brötchen, sondern ein Putzlowitsch-Brötchen, welches derzeit auf Platz 4 der Bildersuche zum Stichwort Brötchen zu finden ist. Auf dem ersten Platz liegt immer noch das häßliche MKB-Brötchen, aber bereits auf Platz 2 folgt ein SEO-Brötchen.
Es gibt aber nicht nur Brötchenfotos, sondern auch Brötchen-Grafiken. Die findet man aber erst auf der zweiten Trefferseite. Bisher haben allerdings alle Brötchen-SEO-Maßnahmen noch nicht ausgereicht, um den begehrten 1. Platz zu erreichen. Auf die erste Trefferseite zu kommen, ist nicht besonders schwer. Aber am ersten Platz beißen sich bisher alle die Zähne aus, das Brötchen da ist einfach zu hart und vertrocknet.
Es gab zwar mal zeitweise einige Verschiebungen auch mit der Top-Position, die aber leider nicht von großer Nachhaltigkeit geprägt waren. So muß ich resümieren, daß Brötchen-SEO auch mit einem SEO-Brötchen derzeit noch brotlose Kunst ist.
Ist schon seltsam, wer mir so bei Twitter folgt. Gut, es sind nicht soooo viele und alles ist noch recht überschaubar, aber bei manchen wundert es mich schon.
Wie kommt z.B. CatholicTV auf mich? Bei geldgeil wundert es mich hingegen nicht, da war wohl mein „Mit Werbung Geld im Internet verdienen, so einfach ist das„-Artikel der Auslöser. Einen meiner Follower kenne ich sogar persönlich, der schreibt nur leider selbst nie etwas.