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Ha, He, Hi, Ho, Hut – nun auch in der Bildersuche

Alter HutHehe, da ist er nun, mein alter Hut in der Google-Bildersuche. Gestern war der mittelgroße (640×480) Hut bei der Suchphrase alter Hut gleich auf der ersten Trefferseite (Platz 17) eingestiegen, für nur Hut allein allerdings weit hinten bei einem Platz um 730.

Heute nun kam der große Hut (1600×1200) dazu und hat sich für die Bildersuche nach alter Hut auf den neunten Platz vorgeschoben. Der mittlere Hut konnte sich zudem auf Platz 13 verbessern. Für den alleinstehenden Hut reichte es beim großen zu Platz 271, der mittlere konnt sich auf 339 verbessern. Dabei muß man bedenken, daß es für den einzelnen Hut vielmehr Treffer gibt, nämlich etw 8 Millionen, wohingegen der alte Hut gerade mal 180 Tausend hat.

Generell ist es schwieriger, für ein einzelnes Wort, besonders wenn es ein Alltagswort ist, gute Platzierungen zu erreichen. Für spezielle Wortkombinationen ist das deutlich einfacher.

Na immerhin kommen nun nach und nach auch die restlichen Bilder vom Oktober in der Bildersuche an, was da warum geklemmt hatte (letzter Absatz), kann ich nicht sagen.

Nachtrag (5.11.09): Was mich nun doch überrascht hat, meine beiden alten Hüte sind heute bereits in der Google Universal-Search zu alter Hut zu finden. Ich hatte bisher immer den Eindruck, daß es etwas länger dauert, bis ein neues Bild bei der GUS auftaucht.

Andererseits unterstützt dieses Verhalten meine frühere Überlegung, daß bei der Universal-Search vorzugsweise Bilder von Seiten auftauchen, die auch in der normalen Textsuche zur selben Suchphrase gut ranken. Mein erster Hutbeitrag ist in den normalen Serps auf der zweiten Seite zu finden.

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Bilder, Bilder, Bilder

Mönch in KutteBilder sind das Salz in der Textsuppe, Bilder bilden, laßt Bilder sprechen. Bilder müssen dabei nicht unbedingt Fotos sein, es sind auch Grafiken, Collagen, Diagramme oder Screenshots. Ganz allgemeine ist ein digitales Bild, und um die soll es hier gehen, eine geordnete Ansammlung von Bildpunken bestimmter Helligkeit und Farbe.

Egal wie ein Bild nun entstanden ist, es kann einen Blogbeitrag bereichern, aufhübschen und besser lesbar machen. Oder auch nicht. Das ist das Thema das aktuellen Webmaster-Fridays, der nun schon zum 18. Mal stattfindet. Er ist damit gewissermaßen erwachsen geworden :-)

Wie ich Bilder für meine Blogs erstelle

Die Überschrift ist durchaus wörtlich zu nehmen. Dieser Artikel soll keine Schritt-für-Schritt-Anleitung werden, wie man Bilder für Blogs erstellt, dafür verweise ich mal auf die anderen Beiträge zum Thema, sondern einfach nur meine Herangehensweise aufzeigen.

Die Herkunft der Bilder

Die mit Abstand größte Zahl an Bildern, die ich in meinen Blogartikeln verwende, sind Fotos, die ich selbst gemacht habe. Das hat einen großen Vorteil, ich brauche mir keine Gedanken über die Urheberrechte Dritter zu machen und kann über die Verwendung der Bilder frei bestimmen. Bei den Bildinhalten gibt es trotzdem noch bestimmt Rechtsvorschriften zu beachten, wie z.B. das Recht am eigenen Bild, wenn Personen abgebildet werden. Aber auch Eigentumsrechte können berührt sein, zu diesen Themen gibt es beim Upload-Magazin einen guten Einstig in die Problematik.

Soundboard Yamaha DB50XGManche abzubildende Gegenständ lege ich auch schon mal einfach auf den Flachbettscanner und scanne sie ein. Das klappt je nach Scanner nicht nur mit Papiervorlagen, sonder in gewissem Rahmen auch mit „dickeren“ Objekten, wie z.B. Münzen oder sogar Soundkarten. Ja nach Optik der Scaneinheit werden auch noch Sachen bis zu einer Tiefe von mehreren Millimetern bis zu wenigen Zentimetern scharf abgebildet.

Eine weitere Gruppe von Bildern sind die Screen-Shots, also Bildschirmfotos. Diese benutze ich besonders gern zur Dokumentation von Ergebnissen der Google-Bildersuche. Aber auch ein paar Diagramme (Chart) verwende ich hin und wieder, in größerem Umfang z.B. bei der Volksphone-Geschichte.

Die Größe und das Format der Bilder

Bei der Bildergröße muß man einen Kompromiß eingehen. Einerseits soll das Abgebildete in noch guter Qualität erkennbar sein, andererseits sind zu große Bilder auch im Zeitalter von DSL bisweilen eine Geschwindigkeitbremse, was den Seitenaufbau der Webseite angeht.

Ich habe mich irgendwann mal für ein paar Standardformate bei meinen Bildern entschieden. Das sind die klassischen 4:3-Formate 640×480, 800×600, 1024×768 und 1600×1200. Eine Ausnahme mache ich dann, wenn ich das Bild in voller Größe direkt in den Artikel einbinden will, dann wird es 500 Pixel breit. Das entspricht in etwa der Bereite meines Texbereiches.

Das Bildformat, oder besser das Dateiformat des Bildes, häng natürlich von der Art des Bildes ab. Für Fotos verwende ich JPEG mit einer Qualitätsstufe von 67% (Photoshop). Für Screenshots und besonders auch Diagramme sind GIF oder PNG besser geeignet. Ein Diagramm als JPEG ist meist größer und zudem qualitativ schlechter als im PNG-Format. Bei den Datei- und Kompressionsformaten sollte man einfach ein wenig experimentieren.

Die Bilder im Blog

BaggerAuch hier habe ich mir im Lauf der Zeit ein „Standardverfahren“ entwickelt, nach dem ich die Bilder in den Artikel einbinde. WordPress bietet einige Möglichkeiten zur Bilderverwaltung.

Wichtigster Punkt ist dabei die Erstellung der Vorschaubilder, für die ich abgeleitet von den oben genannten Bildgrößen für Höhe und Breite jeweils 160 eingetragen und zudem die Option Beschneide die Thumbnails in die richtige Größe deaktiviert habe. Das ergibt dann ja nach Quer- oder Hochformat kleine Vorschaubildchen mit 160×120 bzw. 120×160 Bildpunkten.

Mönch in KutteDas eingefügte Vorschaubild verlinkt bei mir fast immer auf das Originalbild direkt und nicht etwas auf die sogenannte Attachment-Seite. Der Text umfließt das Bild meist rechts oder manchmal auch links, das mache ich normalerweise vom Bildinhalt abhängig. Für einen harmonischen Gesamteindruck ist es vorteilhaft, den Text in Blickrichtung oder Bewegungsrichtung des Bildgegenstandes umfließen zu lassen. Der Blick oder die Bewegung führen damit zum Text hin, und nicht von ihm weg.

Wenn es keine eindeutige Ausrichtung gibt, verteile ich mehrere Bilder dann meist einfach wechselweise im Artikel. Aber auch das ist natürlich keine festgetackerte Regel, von der ich nicht auch mal Ausnahmen mache.

Thematische Bilder

Ich gebe zu, ich habe es mit Bildern für meine Blogartikel eher leicht, denn ich bin nicht wirklich auf ein bestimmtes Thema festgelegt, das trifft besonders auch auf meine „Putzlowitscher Zeitung“ zu. Wer nun z.B. über die Weltpolitik schreibt, hat es da ungleich schwerer. Da kann man meist nicht einfach hingehen und selbst ein paar passendes Fotos machen.

Bei mir ist es sogar oft so, daß ich zuerst ein oder mehrere Bilder habe, und dann etwas dazu schreibe. Wenn man so will, nicht Bilder für einen Blogartikel, sondern ein Blogartikel für Bilder :-)

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Mit Google ähnliche Bilder suchen

Google - Ähnliche Bilder suchenGanz neu ist sie nicht, seit einiger Zeit gibt es im Google-Labor diese spezielle Suchfunktion bereits. Da nannte sie sich „Similar Images“ und hat nun scheinbar den Sprung aus dem Labor in die Weiten des Internets geschafft.

Heute ist mir nämlich zum ersten Mal bei der normalen Bildersuche dieser Link „Ähnliche Bilder suchen“ unter manchen Bildern aufgefallen. Die Suche nach ähnlichen Bildern steht nun also auch den „normlen“ Nutzern zur Verfügung.

Interessante Ergebnisse hatte ich ja früher schon im Labor gesehen, mein Auberginen-Bild ist vielen Schuhen ähnlich :-)

Nachtrag:
Falls jetzt bei dem einen oder anderen die Links nicht angezeigt werden oder die Suche nach ähnlichen Bildern nicht funktioniert, dann einfach öfter mal den „Neu Laden“-Button des Browsers drücken. Bei neuen Funktionen kann es etwas dauern, bis alle Google-Server entsprechend geupdated sind und die Funktionen konstant zur Verfügung stehen.

Außerdem scheinen Schuhe eine große Ähnlichkeit auch mit anderem Gemüse zu haben, nicht nur Auberginen, sondern auch Champignons.

Nachtrag 2:
Bei Golem hat man es auch bemerkt :-)

Nachtrag 3 (29.10.):
Bei wem jetzt die Links „Ähnliche Bilder suchen“ immer noch nicht da sind, der hat vermutlich Javascript deaktiviert. Ohne Javascript bekommt man die Links für die Suche nach den ähnlichen Bildern nicht zu sehen.

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Google-Bildersuche übersetzt

Bildersuche - Sprachen

Seit einigen Wochen kommen drüben zu Putzlowitsch vermehrt Besucher von der Google-Bildersuche mit Suchbegriffen, die ganz bestimmt nicht auf der Seite dort zu finden sind. Die Wörter stammen aus anderen Sprachen, wie Russisch, Griechisch oder Arabisch, vereinzelt auch Tschechisch und Türkisch.

Google-Bildersuche - Tschechischer SalatBeim tschechischen Salat ist das noch nicht mal etwas Besonderes, da habe ich die Treffer schon seit Jahren. Allerdings ist in dem Fall die Ursache auch offensichtlich, mein Salat wurde auf einer tschechischen Seite per Hotlink eingebunden. Zudem unterscheidet sich das tschechische Wort Salát nur durch das Akzentzeichen auf dem zweiten a vom deutschen Salat.

Bei dem Ansturm in jüngster Zeit konnte ich bisher aber keine Anzeichen von Hotlinks auf meine Bilder in passenden, fremdsprachigen Seiten feststellen. Bei allen Treffern wird auch immer meine Originalseite referenziert. Ich schließe daraus, das Google bei der Bildersuche die Suchwörter übersetzt und so auch Treffer auf fremdsprachige Seiten anzeigt. Anders kann ich mir das nicht erklären.

Es ist auch nicht so, daß es nur vereinzelte Treffer gibt. In den letzten drei Wochen gab es 112 russische Anfragen mit 30 unterschiedlichen Suchphrasen, 63 griechische (10 Phrasen) und 46 arabische (10 Phrasen). Bei den russischen und tschechischen Suchtreffern kann ich das sogar teilweise lesen und verstehen, bei griechischen Wörtern manches raten, aber mit Türkisch oder Arabisch sieht es bei mir schlecht aus. Da es aber Treffer aus der Bildersuche sind, reicht meist ein Klick auf das Suchergebnis um zu erkennen, was gesucht wurde.

Immerhin weiß ich jetzt, was Erdbeeren auf Türkisch, Tomaten auf Arabisch und Weintrauben auf Griechisch heißt, auch wenn ich es nicht aussprechen kann :-)

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Bildersuche wirklich schnell

Alter HutNaja, ist auch schon ein alter Hut, aber nun habe ich es selbst mal gewissermaßen live gesehen. Martin hatte es z.B. hier in einem Kommentar zum Thema Bildersuche geschrieben.

Im optimalen Fall braucht ein neues Bild von der Veröffentlichung bis zum Auftauchen in der Google-Bildersuche eine Woche (7 Tage). Genau das ist nun mit meinen PC-Motherboard-Bildern bei Putzlowitsch passiert. Am 17.10. veröffentlicht und bereits am 23.10. in der Bildersuche zu finden, z.B. mit der Suchphrase IO-Panel auf Platz 1. Und das alles ohne zusätzlicher Verlinkung, Hotlinking und ähnlichen Maßnahmen.

Schön für Putzlowitsch, allerdings bereitet mir meine Schnurpsel-Seite hier etwas Sorgen, was die Bilder anbelangt. So habe ich am 07.10.2009 diesen Artikel zur Bildersuche mit einem Bild veröffentlicht. Das Bild wurde auch erst relativ spät, am 13.10. vom Googlebot erfaßt, ist aber immer noch nicht bei der Bildersuche zu finden.

Nun bin ich mal gespannt, wie es meinem alten Hut ergeht. Der ist am 21.10. kurz vor Mittag (21.10.2009 11:58) erschienen, wurde bereits nach rekordverdächtigen 3½ Stunden (21.10.2009 15:32) vom Googlebot erfaßt und könnte schon übermorgen auftauchen. Na mal sehen, abwarten und Tee trinken :-)

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