Das Putzlowitsch Test- und SEO-Blog

iPhone4Spiel-Diagramm mit Lücke

iPhone4Spiel-Diagramm mit Lücke

Mut zur Lücke, könnte man sagen, aber das war so nicht beabsichtigt. Vielleicht hat es ja einer der vielen Beobachter beim iPhone4Spiel-Diagramm schon bemerkt. Seit etwa einer Woche stimmt da was nicht. Es gibt seit dem 13. Juli eine datentechnische Lücke für Plätze großer als 10 bei der normalen Suche bzw. größer Platz 20 bei der Bildersuche. Da ist gewissermaßen ein Daten-Sommerloch entstanden.

Solche „Aussetzer“ können zwar auch entstehen, wenn sich die Platzierung jenseits der 100 befindet, denn dort endet die Darstellung des Diagramms (nicht aber die Datenerfassung), aber eine so auffällige Lücke erschien mir doch verdächtig. Es ist recht unwahrscheinlich, wenn auch nicht ausgeschlossen, daß z.B. geld-im-internet mit seinem iPhone4Spiel-Beitrag der in letzter Zeit immer in den Top-20 war, plötzlich auf Plätze über 100 abfällt.

Was war passiert? Ich hole mir die Daten dirket aus den SERPs, parse also die HTML-Seite und extrahiere die Links und Positionen. Zudem habe ich eine Next-Page-Erkennung eingebaut um festzustellen, ob es von der aktuellen Seite aus gesehen jeweils noch eine weitere Ergebnisseite gibt. Genau diese Erkennung hatte versagt und nach der ersten Seite das Einlesen abgebrochen.

Ich habe die Funktion nun etwas robuster ausgelegt und hoffe, daß sie in Zukunft die weiteren Ergebnisseiten zuverlässig erkennt. Verlassen kann ich mich darauf aber leider nicht, also muß ich immer die Daten nach Auffälligkeiten im Auge behalten.

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iPhone4Spiel – das neue Befrei- oder Volksphone?

iPhone4SpielDas Sommerloch ist in diesem Jahr nicht besonders groß, gibt es doch die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Um so mehr wundert es mich, daß nun quasi zum Beginn der Sommerurlaubszeit noch ein SEO-Wettbewerb vom Stapel gelassen wurde. Bis zum 31. Juli um 16:00 Uhr (ein Samstag) soll man mit dem Suchbegriff iPhone4Spiel bei Google auf der Top-Position landen. Wer das schafft, kann ein neues, vertragsfreies iPhone 4 mit 32 GB gewinnen.

Etwas seltsam mutet mir dieser Passus in den Teilnahmebedingungen an:

… muss man einen Artikel über das „iPhone4Spiel“ schreiben und dort sowohl auf iPhone-König als auch iPhone-ohne-Vertrag verlinken, und zwar mit Dofollow-Links.

Gut, daß man einen Beitrag über das iPhone4Spiel schreiben muß, ist irgendwie logisch, anders hätte man kaum Aussichten auf eine gute Google-Platzierung.

Aber die Dofollow-Links auf die Veranstalter-/Sponsorenseite sehen mir zu Vordergründig nach Linkbuilding aus. Zwar sind viele (oder alle) SEO-Wettbewerbe mehr oder weniger ein Linkbait, aber dieses nun so explizit in die Gewinnspielteilnahmebedingungen zu verankern, halte ich für etwas übertrieben.

Wie wird der Gewinner des iPhone 4 ermittelt?

Hierzu heißt es beim Veranstalter:

Gewonnen hat der, der am 31.7.2010 um 16 Uhr bei der Google-Suche nach „iPhone4Spiel“ an der ersten Stelle der Suchergebnisse steht.

Was passiert nun aber, wenn dort eine Seite steht, die die obigen Link-Bedingungen nicht erfüllt? Wird gar kein Preis ausgeschüttet, oder zählt der am besten platzierte Beitrag, der die Zwangslinks enthält?
Das ist alles irgendwie, nun ja, unausgegoren.

iPhone4Spiel Top-Ten Übersicht

Ungeachtet der Tatsache, daß ich hier nicht am Gewinnspiel teilnehme, habe ich aus „Forscherinteresse“ wieder meine Ranking-Überwachung angeworfen. Man findet sie auf meiner alten „Hommingberger Gepardenforelle“-Seite unter iPhone4Spiel – SEO-Wettbewerb.

Außerdem habe ich ein neues, altes Bild vom Befreiphone hier eingestellt. Bin mal gespannt, ob die etwa 6 Wochen bis Ende Juli dafür ausreichen, in den Bilderindex zu kommen, nachdem Google bei den Bilder wieder fast in die Bildersuche-Steinzeit zurückgefallen ist.

Nachtrag:
Da habe ich doch wieder die Hälfte vergessen.

iPhone 4 Spiel – Info per E-Mail

Einerseits hätte ich vom iPhone 4 Spiel gar nichts mitbekommen, zumindest nicht so frühzeitig. Diesemal habe ich aber eine E-Mail bekommen, die mich über den Start des SEO-Contest informierte. Die E-Mail-Adresse ist schlecht aus dem Impressum bei Putzlowitsch kopiert, da sie normalerweise umgedrejt ist. Das sie trotzdem ankommt liegt daran, daß ich die umgekehrte Domain auch besitze. Naja, ist so ein kleines Experiment mit E-Mail-Spam.

iPhone4Spiel – interpretiert

Wenn man die 4 im iPhone4Spiel englisch ausspricht, ergibt sich eine interessante, phonetische Konstellation:
iPhone Vorspiel
Nun assoziert ja jeder mit Vorspiel etwas anderes, mir ist als erstes zu Vorspiel die Musik eingefallen. Wenn man z.B. als Musikschüler vor Publikum oder auch als gestandener Musiker bei einer Bewerbung um eine Stelle etwas spielt, heißt das Vorspiel. An was dachtet Ihr denn so spontan? :-)

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Bilder, Bilder, Bilder

Mönch in KutteBilder sind das Salz in der Textsuppe, Bilder bilden, laßt Bilder sprechen. Bilder müssen dabei nicht unbedingt Fotos sein, es sind auch Grafiken, Collagen, Diagramme oder Screenshots. Ganz allgemeine ist ein digitales Bild, und um die soll es hier gehen, eine geordnete Ansammlung von Bildpunken bestimmter Helligkeit und Farbe.

Egal wie ein Bild nun entstanden ist, es kann einen Blogbeitrag bereichern, aufhübschen und besser lesbar machen. Oder auch nicht. Das ist das Thema das aktuellen Webmaster-Fridays, der nun schon zum 18. Mal stattfindet. Er ist damit gewissermaßen erwachsen geworden :-)

Wie ich Bilder für meine Blogs erstelle

Die Überschrift ist durchaus wörtlich zu nehmen. Dieser Artikel soll keine Schritt-für-Schritt-Anleitung werden, wie man Bilder für Blogs erstellt, dafür verweise ich mal auf die anderen Beiträge zum Thema, sondern einfach nur meine Herangehensweise aufzeigen.

Die Herkunft der Bilder

Die mit Abstand größte Zahl an Bildern, die ich in meinen Blogartikeln verwende, sind Fotos, die ich selbst gemacht habe. Das hat einen großen Vorteil, ich brauche mir keine Gedanken über die Urheberrechte Dritter zu machen und kann über die Verwendung der Bilder frei bestimmen. Bei den Bildinhalten gibt es trotzdem noch bestimmt Rechtsvorschriften zu beachten, wie z.B. das Recht am eigenen Bild, wenn Personen abgebildet werden. Aber auch Eigentumsrechte können berührt sein, zu diesen Themen gibt es beim Upload-Magazin einen guten Einstig in die Problematik.

Soundboard Yamaha DB50XGManche abzubildende Gegenständ lege ich auch schon mal einfach auf den Flachbettscanner und scanne sie ein. Das klappt je nach Scanner nicht nur mit Papiervorlagen, sonder in gewissem Rahmen auch mit „dickeren“ Objekten, wie z.B. Münzen oder sogar Soundkarten. Ja nach Optik der Scaneinheit werden auch noch Sachen bis zu einer Tiefe von mehreren Millimetern bis zu wenigen Zentimetern scharf abgebildet.

Eine weitere Gruppe von Bildern sind die Screen-Shots, also Bildschirmfotos. Diese benutze ich besonders gern zur Dokumentation von Ergebnissen der Google-Bildersuche. Aber auch ein paar Diagramme (Chart) verwende ich hin und wieder, in größerem Umfang z.B. bei der Volksphone-Geschichte.

Die Größe und das Format der Bilder

Bei der Bildergröße muß man einen Kompromiß eingehen. Einerseits soll das Abgebildete in noch guter Qualität erkennbar sein, andererseits sind zu große Bilder auch im Zeitalter von DSL bisweilen eine Geschwindigkeitbremse, was den Seitenaufbau der Webseite angeht.

Ich habe mich irgendwann mal für ein paar Standardformate bei meinen Bildern entschieden. Das sind die klassischen 4:3-Formate 640×480, 800×600, 1024×768 und 1600×1200. Eine Ausnahme mache ich dann, wenn ich das Bild in voller Größe direkt in den Artikel einbinden will, dann wird es 500 Pixel breit. Das entspricht in etwa der Bereite meines Texbereiches.

Das Bildformat, oder besser das Dateiformat des Bildes, häng natürlich von der Art des Bildes ab. Für Fotos verwende ich JPEG mit einer Qualitätsstufe von 67% (Photoshop). Für Screenshots und besonders auch Diagramme sind GIF oder PNG besser geeignet. Ein Diagramm als JPEG ist meist größer und zudem qualitativ schlechter als im PNG-Format. Bei den Datei- und Kompressionsformaten sollte man einfach ein wenig experimentieren.

Die Bilder im Blog

BaggerAuch hier habe ich mir im Lauf der Zeit ein „Standardverfahren“ entwickelt, nach dem ich die Bilder in den Artikel einbinde. WordPress bietet einige Möglichkeiten zur Bilderverwaltung.

Wichtigster Punkt ist dabei die Erstellung der Vorschaubilder, für die ich abgeleitet von den oben genannten Bildgrößen für Höhe und Breite jeweils 160 eingetragen und zudem die Option Beschneide die Thumbnails in die richtige Größe deaktiviert habe. Das ergibt dann ja nach Quer- oder Hochformat kleine Vorschaubildchen mit 160×120 bzw. 120×160 Bildpunkten.

Mönch in KutteDas eingefügte Vorschaubild verlinkt bei mir fast immer auf das Originalbild direkt und nicht etwas auf die sogenannte Attachment-Seite. Der Text umfließt das Bild meist rechts oder manchmal auch links, das mache ich normalerweise vom Bildinhalt abhängig. Für einen harmonischen Gesamteindruck ist es vorteilhaft, den Text in Blickrichtung oder Bewegungsrichtung des Bildgegenstandes umfließen zu lassen. Der Blick oder die Bewegung führen damit zum Text hin, und nicht von ihm weg.

Wenn es keine eindeutige Ausrichtung gibt, verteile ich mehrere Bilder dann meist einfach wechselweise im Artikel. Aber auch das ist natürlich keine festgetackerte Regel, von der ich nicht auch mal Ausnahmen mache.

Thematische Bilder

Ich gebe zu, ich habe es mit Bildern für meine Blogartikel eher leicht, denn ich bin nicht wirklich auf ein bestimmtes Thema festgelegt, das trifft besonders auch auf meine „Putzlowitscher Zeitung“ zu. Wer nun z.B. über die Weltpolitik schreibt, hat es da ungleich schwerer. Da kann man meist nicht einfach hingehen und selbst ein paar passendes Fotos machen.

Bei mir ist es sogar oft so, daß ich zuerst ein oder mehrere Bilder habe, und dann etwas dazu schreibe. Wenn man so will, nicht Bilder für einen Blogartikel, sondern ein Blogartikel für Bilder :-)

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Volksphone bei Bloganbietern

Wenn man einfach nur bloggen will, benötigt man nicht unbedingt ein eigenes Webhostingpaket oder gar einen Server nebst Blogsoftware-Installation,-Wartung und -Pflege. Es gibt mehrere Blogdiensteanbieter, bei denen man sich einfach nur anmelden muß und sofort loslegen kann. Doch wie steht es dort um Teilnehmer beim Volksphone-Wettbewerb? Nachdem ich ja bereits die Volksphone-Domains betrachtet hatte, hier nun:

Das Volksphone bei Blogdiensten

Bei den Blogdiensten fallen mir zuerst wordpress.com und blogspot.com ein. Von diesen beiden Plattformen habe ich die im Moment bestplatzierten drei Seiten betrachtet. Dazu kommen noch zwie Seiten von blog.de und eine von posterous.com, mehr hab ich erstmal nicht gefunden.

Volksphone-Domainchart

Unter den Besten 100 findet man nur einen Blog bei WordPress. Interessant ist aber auch das relativ gute Abschneiden der Tag-Seite für Volksphone bei wordpress.com. Wer würde eigentlich den Preis bekommen, wenn diese Seite gewinnen würde? :-)

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VolksPhone-Diagramm aufgehübscht

Man lernt ja immer noch etwas dazu. So war mir bisher gar nicht klar, daß man mit der GDLib in PHP auch Truetype-Fonts verwenden kann. Da sehen Texte doch gleich viel hübscher aus :-)

VolksPhone TopTen Diagramm

Neben der veränderten Textdarstellung habe ich auch die Konfigurationsmöglichkeiten des VolksPhone-Diagramms erweitert. Neue Parameter erlauben die Beschränkung der angezeigten Google-Platzierungen (im Beispiel 200) und eine Skalierung in X- und Y-Richtung. So habe ich die Breite in X-Richtung oben auf 133,3122,2 Prozent gestreckt. Damit liegen die Werte nicht mehr so dicht beieinander. Es ist ja noch viel Bewegung in den Top-Ten.

Zu den Top-10 kann man jetzt noch eine weitere URL anzeigen lassen, ich habe hier einfach mal die von Putzlowitsch gewählt. Ensprechend kann man zur Top-9 noch zwei weitere, zur Top-8 drei weitere usw. URLs anzeigen lassen. Damit kann man beobachten, wie sich die besten VolksPhone-Seiten im Vergleich zur eigenen Seite bewegen.

Sistrix hat bei dem von mir bereits erwähnten Volksphone-Monitoring jetzt auch eine schöne Grafik am Start. Da dort die Daten stündlich erhoben werden (bei mir aber nur zweimal am Tag) ergibt sich eine Art Volksphone-Top-5-Intraday-Chart :-) Feine Sache!

Nachtrag (15.9.): Standardmäßig werden nun auch die einzelnen Datenpunkte angezeigt. So kann man besser erkennen, welche Werte zu welchem Zeitpunkt gültig waren. Auch einzelne Datenpunkte (ohne Vorgänger und Nachfolger) werden dadurch nicht mehr unterdrückt

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